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Im April verwandelt sich Istanbul in ein Blütenmeer. Tulpen stammen ursprünglich aus dem vorderen Orient und wurden von hier aus im 16. Jahrhundert in ganz Europa verbreitet. Bewundern Sie die prachtvollen Tulpen in den Gärten und Parks der kosmopolitischen Stadt am Bosporus.

Flugreise ab Deutschland / Programm / Doppelzimmer p.P. ab EURO 1245.00

Reisenummer 71509

Themen

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Tulpenfestival in Istanbul

Im April verwandelt sich Istanbul während des Tulpenfestivals in ein einziges Blütenmeer. Bewundern Sie "Tulipa" dort, von wo aus im 16. Jahrhundert ihr Siegeszug durch ganz Europa begann. Erfreuen Sie sich an den Parks und Gärten, besuchen Sie Moscheen und Paläste und genießen Sie den Frühling am Bosporus, zwischen Morgen- und Abendland.

Reiseverlauf

1. Tag: Hos geldiniz

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und im Laufe des Tages Flug nach Istanbul. Sie werden zum Hotel gebracht, wo Sie um 19.30 Uhr Ihre Studiosus-Reiseleiterin begrüßt. Gemeinsam spazieren wir zu einem Restaurant und lassen uns Istanbul auf der Zunge zergehen. Fünf Übernachtungen.

2. Tag: Parks und Basare

Unser Tag beginnt mit den leuchtenden Goldmosaiken der Chora-Kirche, einem wundervollen Rest des alten Byzanz. Ein paar Häuser weiter erinnert die Landmauer an die bis 1453 uneinnehmbare Metropole. Sie bildet heute die romantische Kulisse für einen farbenfrohen Park aus Tulpen. Zu Fuß gehen wir von der Süleymaniye, der Hauptmoschee der Stadt, hinunter in das Gewirr des Ägyptischen Basars - mit all seinen Versuchungen und Köstlichkeiten, Düften und Farben.

3. Tag: Im Sultanspalast

Von den Osmanen wurde die Tulpe an den Bosporus gebracht - und den Osmanen gilt unser erster Besuch: Im Topkapi-Palast, dem Serail, schlendern wir von Hof zu Hof, durch den Harem und zur Schatzkammer. Hier sehen wir mehr als einmal, wie die Tulpe nicht nur die Gärten ziert, sondern auch als Ornament in die Räume gewandert ist. Ein Blütenmeer aus Tulpen ist der Gülhane-Park an der Serailspitze. Er bietet auch einen herrlichen Bosporusblick, den wir bei einem Glas Tee genießen. Quirliges Leben empfängt uns auf der Galata-Brücke und im Bohème-Viertel rund um den Galata-Turm.

4. Tag: An den Ufern des Bosporus

Selbst Öltanker, Frachtschiffe und die gigantischen Brücken können dem Bosporus nicht seinen Zauber nehmen, weshalb es immer noch Arm und Reich an seine Ufer zieht. Auch die meisten Schauplätze des Tulpenfestivals sind hier zu finden. Wir besuchen den Beylerbeyi-Palast der Sultane und die Parks und Gärten der Villen von Sakip Sabanci und in Emirgan. Wir genießen den Postkartenblick auf die Moschee von Ortaköy, entdecken die alten Holzvillen von Arnavutköy.

5. Tag: Tulpen zwischen Kuppeln

Wo einst Kaiser und Volk bei Wagenrennen mitfieberten, erstreckt sich jetzt im April ein Meer aus blühenden Tulpen. An einem Ende krönt die Blaue Moschee (von außen) das Ensemble mit ihren Kuppeln. Farbenfroh sind die gewebten Teppiche, die uns Cengiz in seinem Teppichzentrum stolz präsentiert. Ob auch Tulpenmotive dabei sind? Etwas weiter: die Hagia Sophia (von innen) – einst größte Kirche der Christenheit, dann Moschee, jetzt Museum. Lockt es Sie anschließend noch in die byzantinische Zisterne? Oder genießen Sie lieber die Atmosphäre des Frühlings in Istanbul? In einem Restaurant lassen wir die Reise gemeinsam Revue passieren.

6. Tag: Zurück nach Hause

Glücklich, wer noch ein paar Tage Verlängerung gebucht hat. Für alle anderen heißt es heute Abschied nehmen. Im Lauf des Tages Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Hause

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Bahnanreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Turkish Airlines (Economy, Tarifklasse E) von Frankfurt nach Istanbul und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 75 €)
  • Transfers/Ausflüge in bequemem Reisebus
  • Schiffsfahrt auf dem Bosporus
  • 5 Übernachtungen im Hotel Larespark
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, 2 Abendessen in Restaurants
  • Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleitung

Und außerdem: Eintrittsgelder, Studiosus-Audioset, Trinkgelder im Hotel, Reiseliteratur (ca. 15 €), klimaneutrale Bus-/Bahnfahrten

Hotel Larespark****

Das komfortable Hotel liegt in einer Nebenstraße, in Gehweite zu den Restaurants und Geschäften der Fußgängerzone Istiklal Caddesi. Das Hotel verfügt über ein Restaurant (Frühstücksbuffet) sowie eine gemütliche Lobbybar. Die 164 modern eingerichteten Zimmer sind mit Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Minibar, Safe, Föhn, Tee- und Kaffeekocher ausgestattet. Ein kleines Wellnesscenter mit Fitnessraum, Hallenbad, Whirlpool und Sauna stehen ebenfalls zur Verfügung.

Sehr geehrter Reisegast,
Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir möchten Sie daher über die derzeitige Sicherheitslage in der Türkei informieren und übersenden Ihnen zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.
Die schweren Anschläge in Istanbul und Ankara im Jahr 2016, der wieder offen entflammte Bürgerkrieg in den Kurdengebieten im Südosten sowie die harten Reaktionen des Staatsapparats auf den gescheiterten Militärputsch im Juli 2016 haben zu einer Verschärfung der innenpolitischen Lage geführt. Im Zusammenhang mit diesen Umwälzungen wurde die Sicherheitslage nicht nur im Osten, sondern auch in den Metropolen Istanbul und Ankara so kritisch, dass wir vorübergehend keine Reisen in diese Regionen der Türkei anbieten konnten. Im Hinblick auf die Gefährdung durch terroristische Attentate sehen wir in Istanbul und Ankara seit Frühjahr 2017 eine Entspannung. Im Gegensatz zur Situation in der Osttürkei zeichnet sich hier eine Lageberuhigung ab. Trotz dieser positiven Tendenz beschränken wir unser Reiseangebot derzeit auf eine Reise an die Mittelmeerküste der Westtürkei rund um Izmir: eine Region, die von den Erschütterungen im Land kaum betroffen war.
Das deutsche Auswärtige Amt rät Reisenden Menschenansammlungen auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Sehenswürdigkeiten zu meiden. Außerdem empfiehlt es seit einigen Jahren, Aufenthalte in der Nähe von Regierungs- und Militäreinrichtungen zu meiden und auf die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel im Nah- und Fernverkehr zu verzichten. Wir haben unsere Reiseprogramme, sofern sinnvoll, an diese Sicherheitsanforderungen angepasst.
Wir beobachten die weitere Entwicklung der Sicherheitslage in der Türkei sehr genau und entscheiden nach sorgfältiger Lagebewertung jeweils rechtzeitig vor Abreise über die Durchführbarkeit der Reise. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Studiosus-Team
Stand: 29. Oktober 2019
Türkei
Stand: 29. Oktober 2019
Aktuelles
Seit Anfang 2017 werden vermehrt deutsche Staatsangehörige willkürlich festgenommen, mit einer Ausreisesperre belegt oder ihnen wird die Einreise in die Türkei verweigert.
Festnahmen, Ausreisesperren wie Einreiseverweigerungen lag in vielen Fällen der Verdacht von Beziehungen zu einer in der Türkei als terroristisch eingestuften Organisation zu Grunde, so z.B. zur Gülen-Bewegung, siehe Strafrecht. Aussagen der türkischen Regierung vom 3. März 2019 zufolge droht auch Personen, die im Ausland u.a. an Versammlungen solcher Organisationen teilgenommen haben, bei ihrer Einreise in die Türkei eine Festnahme.
Festnahmen, Strafverfolgung oder Ausreisesperre deutscher Staatsangehöriger erfolgten des Weiteren vielfach in Zusammenhang mit regierungskritischen Stellungnahmen in den sozialen Medien, vermehrt auch aufgrund des Vorwurfs des im türkischen Strafrecht vorgesehenen Tatbestands der Präsidentenbeleidung.
Im Falle einer Verurteilung wegen „Präsidentenbeleidigung“ oder „Mitgliedschaft oder Propaganda für eine terroristische Organisation“ riskieren Betroffene ggf. eine mehrjährige Haftstrafe.
Betroffen von den oben genannten Maßnahmen sind insbesondere, aber nicht ausschließlich deutsche Staatsangehörige mit engen privaten und persönlichen Bindungen in die Türkei sowie Personen, die neben der deutschen auch die türkische Staatsangehörigkeit besitzen. Es kommt in letzter Zeit vermehrt zu Festnahmen deutscher Staatsangehöriger, die in Deutschland in kurdischen Vereinen aktiv sind oder waren.
Zudem wurde zuletzt auch Journalisten die Akkreditierung ohne Angaben von Gründen verweigert. Diese Maßnahmen stehen nicht im Einklang mit den einschlägigen verbindlichen Vorgaben der OSZE. Es kann insofern nicht ausgeschlossen werden, dass die türkische Regierung weitere Maßnahmen gegen Vertreter deutscher Medien sowie zivilgesellschaftlicher Einrichtungen ergreift. Äußerungen, die nach deutschem Rechtsverständnis von der Meinungsfreiheit gedeckt sind, können in der Türkei zu berufsbeschränkenden Maßnahmen und Strafverfahren führen.
• Halten Sie sich politischen Veranstaltungen, Kundgebungen und grundsätzlich von größeren Menschenansammlungen fern.
• Seien Sie sich bewusst, dass regierungskritische Äußerungen in sozialen Medien, auch wenn sie länger zurückliegen, aber auch das Teilen oder „Liken“ eines fremden Beitrags, Anlass für strafrechtliche Maßnahmen der türkischen Sicherheitsbehörden sein können. Dabei können auch nichtöffentliche Kommentare durch anonyme Denunziation an türkische Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet worden sein.
• Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte und verständigen Sie ggf. die zuständige deutsche Auslandsvertretung in der Türkei.
• Beachten Sie die Hinweise unter innenpolitische Lage und Strafrecht.
• Beachten Sie auch, insbesondere zu Einreiseverweigerungen, die Hinweise zu Einreisekontrolle und Zurückweisungen.
Sicherheit
Von Reisen in das Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere nach Diyarbakýr, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in die Provinzen Batman, Siirt, Mardin, Þýrnak und Hakkâri wird dringend abgeraten.
Terrorismus
In der Türkei ist es insbesondere seit Mitte 2015 wiederholt zu terroristischen Anschlägen gekommen. Es ist keinesfalls auszuschließen, dass terroristische Gruppierungen auch vor dem Hintergrund türkischer Militäraktionen in Syrien weiterhin versuchen werden, insbesondere in den großen Metropolen Anschläge durchzuführen. Diese können sich auch gezielt gegen Ausländer richten. Der frühere internationale Flughafen Istanbul Atatürk sowie wiederholt die Innenstädte von Istanbul und Ankara waren Ende 2015 bis Anfang 2017 Ziele von Anschlägen mit hohen Opferzahlen. Die als terroristische Vereinigung gelistete „Kurdische Arbeiterpartei“ (PKK) sowie ihre Splittergruppe „Freiheitsfalken Kurdistans“ verüben seit Mitte 2015 vor allem im Südosten der Türkei, aber auch in anderen Landesteilen wiederholt Anschläge. Die Sicherheitsvorkehrungen befinden sich landesweit auf hohem Niveau, insbesondere in großen Städten ist eine erhöhte Präsenz von Polizei und Sicherheitsbehörden sichtbar. Angesichts von Anschlägen terroristischer Gruppierungen auch gegen nicht-militärische Ziele muss aber in allen Teilen der Türkei grundsätzlich von einer terroristischen Gefährdung ausgegangen werden.
Südosten und Osten/Grenzgebiete zu Syrien und Irak
Im Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere in Diyarbakýr, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in den Provinzen Mardin, Þýrnak und Hakkâri bestehen erhebliche Gefahren durch angrenzende Auseinandersetzungen.
In den Provinzen Hatay, Kilis, Gaziantep, Þanlýurfa, Diyarbakýr, Mardin, Batman, Bitlis, Bingöl, Siirt, Muþ, Tunceli, Þýrnak, Hakkâri und Van besteht ein erhöhtes Risiko.
In den genannten Gebieten werden immer wieder „zeitweilige Sicherheitszonen“ eingerichtet und regionale Ausgangssperren verhängt. Sicherheitszonen und Ausgangssperren werden streng kontrolliert, das Betreten der Sicherheitszonen ist strikt verboten. Zur Einrichtung von Sicherheitszonen und Verhängung von Ausgangssperren kam es bisher insbesondere im Gebiet südöstlich von Hakkâri entlang der Grenze zu Irak sowie in Diyarbakýr und Umgebung sowie südöstlich der Ortschaft Cizre (Dreiländereck Türkei - Syrien - Irak), aber auch in den Provinzen Gaziantep, Kilis, Urfa, Hakkâri, Batman und Agrý.
Die türkischen Behörden erteilen aus Sicherheitsgründen keine Erlaubnis mehr, den Berg Ararat zu besteigen.
• Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam.
• Vermeiden Sie alle nicht zwingend erforderlichen Reisen in die o.g. Grenzgebiete und Provinzen.
• Halten Sie sich zur Sicherheitslage laufend informiert.
• Meiden Sie größere Menschenansammlungen auch auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Attraktionen sowie den Aufenthalt nahe Regierungs- und Militäreinrichtungen.
• Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.
Innenpolitische Lage
Mit der Aufhebung des seit dem Putschversuch vom Juli 2016 anhaltenden Notstands wurden die damit verbundenen Einschränkungen und Sonderregelungen im Juli 2018 teilweise in permanentes Recht überführt.
Es ist weiterhin von einem erhöhten Risiko der Festnahme oder der Verhängung einer Ausreisesperre auszugehen, siehe hierzu die Hinweise unter Aktuelles und Strafrecht.
Es kann weiterhin zu Protesten und Demonstrationen kommen, bei denen vereinzelte gewaltsame Auseinandersetzungen und Verkehrsbehinderungen nicht ausgeschlossen werden können.
• Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
• Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
• Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
Kriminalität
Die Türkei zeichnet sich bislang als ein Land mit vergleichsweise gering ausgeprägter Gewaltkriminalität aus. In letzter Zeit waren jedoch auch Reisende Opfer von Gewaltverbrechen.
Wie auch in anderen Großstädten ist in Istanbul Vorsicht vor Taschendieben angezeigt. Dabei werden die Opfer vielfach von bettelnden Kindern abgelenkt.
Vor allem im Stadtteil Beyoðlu wurden vermehrt Betrugsfälle bekannt, in denen Touristen unter einem Vorwand in eine Bar eingeladen und anschließend gezwungen wurden, zur Begleichung der extrem überhöhten Rechnung eine größere Summe Bargeld von einem Geldautomaten abzuheben.
Auch kommt es immer wieder zu Passdiebstählen.
Deutsche Türkei-Urlauber wurden in der Vergangenheit nach ihrer Rückkehr in das Bundesgebiet Opfer von Betrugsfällen. Unter dem Vorwand einer fälligen Steuerrückzahlung oder einer Gebühr für einen Lotteriegewinn werden die Urlauber telefonisch zu einer Geldüberweisung per Western Union in die Türkei veranlasst. Diese Aufforderungen entbehren jeglicher rechtlichen Grundlage.
• Seien Sie besonders bei einem Aufenthalt an einsamen Orten und gemeinsamen Unternehmungen mit wenig bekannten Personen vorsichtig.
• Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf und fertigen Sie Kopien an.
• Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.
• Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in öffentlichen Verkehrsmitteln besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
• Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Einladungen und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.
Naturkatastrophen
Ein großer Teil der Türkei liegt in einer seismisch sehr aktiven Zone, so dass es zu vielen kleineren, aber auch schwereren Erdbeben kommt, wie zuletzt im Sommer 2017 an der türkische Ägäisküste. Ggf. ist mit Erdrutschen, erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen und lange andauernden Nachbeben zu rechnen.
Vor allem in den Sommermonaten kann es in der Türkei aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen zu Busch- und Waldbränden kommen.
Starkregenfälle können Überflutungen und Erdrutsche verursachen.
Mit einer Beeinträchtigung der Infrastruktur muss in diesen Fällen gerechnet werden.
• Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.
• Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben vertraut. Diese bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum.

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.
Mindestteilnehmerzahl: 12
Maximalteilnehmerzahl: 20

Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

Termine

Termine

Tulpenfestival in Istanbul

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 6 Tage

06.04.2020Montag, 6. April 2020 - Samstag, 11. April 2020
6 Tage / 5 Nächte

1295.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 6 Tage

06.04.2020Montag, 6. April 2020 - Samstag, 11. April 2020
6 Tage / 5 Nächte

1525.00 EUR

 

halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 6 Tage

06.04.2020Montag, 6. April 2020 - Samstag, 11. April 2020
6 Tage / 5 Nächte

1295.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 6 Tage

13.04.2020Montag, 13. April 2020 - Samstag, 18. April 2020
6 Tage / 5 Nächte

1295.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 6 Tage

13.04.2020Montag, 13. April 2020 - Samstag, 18. April 2020
6 Tage / 5 Nächte

1525.00 EUR

 

halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 6 Tage

13.04.2020Montag, 13. April 2020 - Samstag, 18. April 2020
6 Tage / 5 Nächte

1295.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 6 Tage

20.04.2020Montag, 20. April 2020 - Samstag, 25. April 2020
6 Tage / 5 Nächte

1245.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 6 Tage

20.04.2020Montag, 20. April 2020 - Samstag, 25. April 2020
6 Tage / 5 Nächte

1475.00 EUR

 

halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 6 Tage

20.04.2020Montag, 20. April 2020 - Samstag, 25. April 2020
6 Tage / 5 Nächte

1245.00 EUR

 

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