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Laos umfassend und in kleiner Gruppe erleben Erlebnisreiche Mekongfahrt vom Goldenen Dreieck bis nach Luang Prabang Begegnung mit laotischen Schülern Aufenthalt im Gebiet der 4000 Inseln des südlichen Mekong Flüge mit Thai Airways Laos Hauptstadt Vientiane erkunden

Reisenummer 67894

Themen

Sie finden diese Reise und weitere unter folgenden Kategorien:

Laos – geheimnisvolles Reich am Mekong

  • Laos umfassend und in kleiner Gruppe erleben
  • Erlebnisreiche Mekongfahrt vom Goldenen Dreieck bis nach Luang Prabang
  • Begegnung mit laotischen Schülern
  • Aufenthalt im Gebiet der 4000 Inseln des südlichen Mekong
  • Flüge mit Thai Airways
  • Laos Hauptstadt Vientiane erkunden

Wer sich für eine Studienreise durch Laos entscheidet, unternimmt eine Zeitreise durch unberührte Natur, vergessene Höhlen und unwegsamen Dschungel. Das kommunistisch regierte Land lebt vom Ökotourismus. Aber die Moderne kommt in großen Schritten näher. Schon werden riesige Straßen- und Bahnprojekte mit den Nachbarstaaten umgesetzt. Wir aber entdecken noch den geheimnisvollen Zauber von Laos zu Lande, zu Wasser und zu Fuß. Der Weg führt uns über steile Bergstraßen, zu den Tempeln der Khmer und in touristisches Neuland. Lassen Sie sich von der Gastfreundschaft und der Neugier der Laoten bezaubern!

MAP Karte

Reiseverlauf

1. Tag: Nach Fernost

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Nachmittags Flug von Frankfurt, München oder Zürich mit Thai Airways (nonstop, Flugdauer ca. 10,5 Std.) nach Bangkok. Als Einstimmung auf Ihre Laosreise empfiehlt sich der Krimi "Dr. Siri und seine Toten" von Colin Cotterill.

2. Tag: Im Goldenen Dreieck

Morgens landen Sie in Bangkok und fliegen mit Thai Smile zusammen mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter weiter in den Norden Thailands nach Chiang Rai. Dann geht es mit dem Bus direkt in das berühmte Goldene Dreieck. 60 km. Kein Geheimnis: Das Goldene Dreieck ist für seinen Opiumanbau bekannt - Ihr Reiseleiter berichtet, wie die Situation hier heute ist. Beim Abendessen im Hotel stimmen wir uns auf unsere abenteuerliche Reise nach Laos ein.

3. Tag: Auf dem Mekong nach Pakbeng

Wir sind am Mekong, sozusagen dem roten Faden unserer Route. Auf einem der traditionellen Boote geht es geruhsam durch den "Hintereingang" nach Laos - so lernen wir das Land gleich von seiner ursprünglichsten Seite kennen. Wie sich der Wasserbüffel im Uferschlamm suhlt! Und diese Neugier und Freundlichkeit der Laoten in den kleinen Dörfern! Erfüllt von diesen Eindrücken, steuern wir unser Hotel in Pakbeng an.

4. Tag: Die Höhlen von Pak Ou

Es geht weiter: Unser Boot hält an den Höhlen von Pak Ou mit Tausenden kleiner Buddhas aus Holz und Gold. Manche der Pilgergaben sind bis zu 300 Jahre alt. Unterwegs besuchen wir Dorfbewohner, die am Mekongufer Reisschnaps destillieren. Wer mag, kann das Dschungelgebräu namens Lao-Lao auch probieren. Gestärkt vom Mittagessen tuckern wir dann vorbei an den Dächern unzähliger Klöster nach Luang Prabang (UNESCO-Welterbe), der alten Königsstadt des Reiches Lan Xang. Nach der traditionellen Baci-Zeremonie am Abend ist unsere Reise mit den besten Wünschen gesegnet. Drei Übernachtungen in Luang Prabang.

5. Tag: Luang Prabang - Stadt des Prabang-Buddhas

Welche Loyalität zur Royalität Laos früher zusammenhielt, erfahren wir vormittags im Königspalast von Luang Prabang. Hier zeichnen internationale Geschenke das Bild einer kosmopolitischen Verbundenheit. Heute dagegen bemüht sich die Regierung, soziale Netze im Internet zu zensieren, um so die Bevölkerung zu kontrollieren. Nach der Besichtigung des prachtvollen Tempels Wat Xieng Thong steigen wir (1 Std., leicht, ?100 m ?100 m) hinauf auf den Berg Phousi und betrachten von dort oben das Stadtpanorama im stimmungsvollen und sanften Nachmittagslicht. Im Anschluss treffen wir auf einen Mitarbeiter der GTZ, mit dem wir über seine Aufgabe diskutieren, den nachhaltigen Tourismus in Laos zu fördern. Wir beschließen den Tag mit einem Abendessen in einem landestypischen Restaurant.

6. Tag: Schule und Khouang-Sy-Wasserfall

Wie sieht der Stundenplan laotischer Schüler aus? Was wissen sie über Deutschland? Diese und andere Fragen stellen wir vormittags Kindern und Lehrern einer Schule, die von der Studiosus Foundation unterstützt wird. Dann besuchen wir den Schmetterlingspark und bewundern die farbenfrohen Exemplare. Die Besitzer aus Holland erzählen uns, wie sie dieses kleine Paradies erschaffen haben. Weiter geht es zum Wasserfall Khouang-Sy. Dort wachsen Teak, Bambus und Rattan noch unbehelligt in den Himmel und sorgen für "Dschungelbuch"-Feeling. Inmitten von grüner Pracht stürzt der Wasserfall in die Tiefe. In den natürlichen Pools kann man auch wunderbar schwimmen. Nach einem Mittagessen mitten in der Natur kehren wir nach Luang Prabang zurück. 60 km. Nachmittags können Sie am Hotelpool entschleunigen. Am Abend lockt das breite Angebot an Restaurants, Sie haben die Wahl!

7. Tag: In die Ebene der Tonkrüge

Auf unserer langen Fahrt windet sich der Bus durch das nordlaotische Bergland bis in die Ebene der Tonkrüge. Auf zahlreichen Fotostopps und kleinen Spaziergängen erleben wir das geheimnisumwobene Land abseits der Touristenpfade. Auch für Archäologen rätselhaft: die riesigen steinernen Gefäße rund um Xieng Khouang. Von wem stammen sie? Welche Funktion hatten sie? Waren es Braugefäße oder Graburnen? Warum das Gebiet lange Zeit vermint war und welche Rolle das Volk der Hmong und die CIA während des Vietnamkrieges spielten, verrät Ihnen Ihr Reiseleiter auf der Fahrt nach Phonsavan. 270 km.

8. Tag: Durch die Berge nach Vang Vieng

Am Vormittag ein weiterer Besuch der mystischen Ebene der Tonkrüge. Anschließend geht es durch atemberaubende Berglandschaften, vorbei an traditionellen Dörfern, in denen Angehörige der Hmong, Khmu und Lao leben. Wo wollen nur all die Rucksacktouristen hin? Anscheinend so wie wir nach Vang Vieng. Und überall diese Karstkegel, tolle Fotomotive! 230 km.

9. Tag: Tropfsteinhöhlen und Fahrt nach Vientiane

Vang Vieng: Das sind Reisfelder, so weit das Auge reicht, dazu immer wieder Karstfelsen und verzweigte Tropfsteinhöhlen. Wie war das gleich noch mal? Stalaktiten hängen von der Decke, Stalagmiten wachsen von unten? Genau! Wir sind in der Tham-Chang-Höhle. Nach einem Mittagessen in einem urigen Restaurant geht es weiter nach Vientiane, in die laotische Hauptstadt. Auf dem Weg machen wir halt am Vang-Xang-Tempel aus dem 11. Jahrhundert. Angeblich war an dieser Stelle mal ein Elefantenfriedhof. 160 km. Der Abend bleibt frei. Ihr Reiseleiter hat die besten Restauranttipps für Sie. Zwei Übernachtungen in Vientiane.

10. Tag: In der Hauptstadt Vientiane

Nur keine Hektik, lautet das Lebensmotto in Vientiane. Wir spazieren in aller Ruhe am Mekong entlang ins frühere Kloster Ho Phra Keo. Nach einem Abstecher zum Wat Si Saket mit seinen 2000 Buddhas leuchtet aus der Ferne der goldene That Luang, Nationalsymbol von Laos und bedeutendes Pilgerziel. Am Nachmittag schauen wir beim COPE Center vorbei. Ein Mitarbeiter erläutert uns, wie schwierig es im heutigen Laos ist, mit den Hinterlassenschaften des "geheimen Krieges", insbesondere den UXO, den Blindgängern, zurechtzukommen. Das Rehabilitations- und Therapiezentrum COPE hilft. Beim Abendessen in einem Restaurant kosten wir laotische Spezialitäten.

11. Tag: Pakse und Bolaven-Plateau

Auf nach Südlaos! Am Morgen fliegen wir mit Lao Airlines von Vientiane nach Pakse, wo wir den quirligen Großmarkt besuchen und allerlei Unbekanntes entdecken. Insekten als Snack oder doch lieber ein Baguette für die Busfahrt ins Bolaven-Plateau mitnehmen? Um Paksong bauten die Franzosen auf dem fruchtbaren vulkanischen Boden wertvollen Arabica-Kaffee an. Wir nehmen die Sträucher, Blüten und Kaffeekirschen unter die Lupe und hoffen auf eine Probe des duftenden "Café Lao". Am Tad Fane Wasserfall machen wir Mittagspause. Am Nachmittag fahren wir nach Champasak, in unser oberhalb des Mekongs gelegenes Resort, das seit Jahren zu den von unseren Kunden am besten bewerteten Unterkünften in Indochina zählt. Busstrecke 90 km. Drei Übernachtungen.

12. Tag: Heiliger Wat Phou

Am Vormittag fahren wir mit Tuk-Tuks durch die ehemalige Königsstadt Champasak. Am heiligen Berg Phu Khao versteckt sich der wichtigste Teil des Tempelkomplexes Wat Phou hinter duftenden Frangipanibäumen. Der Wat Phou (UNESCO-Welterbe) oder ganz einfach "Bergtempel" ist eines der bedeutendsten und frühesten Heiligtümer der Khmer außerhalb Kambodschas. Nach dem Mittagessen in einem Restaurant bleiben der Nachmittag und der Abend frei. Genießen Sie den herrlichen Ausblick auf den Fluss von unserem Resort aus!

13. Tag: 4000 Inseln und Mekong-Wasserfälle

Wir sind in der Gegend der 4000 Inseln, dort, wo der Mekong mit seinen verzweigten Armen unzählige Eilande geformt hat - Siphandone. Per Bus und Boot geht's weiter nach Don Khon. Wir werfen einen Blick auf die traditionellen Pfahlhäuser und spazieren an den Überresten der ehemaligen französischen Schmalspureisenbahn vorbei. Was ist das für ein Donnern? Nein, kein Zug, das kommt vom Khong Papheng, dem größten Wasserfall Asiens! Gleich hier verläuft übrigens auch die Grenze zu Kambodscha. 160 km.

14. Tag: Abschied von Laos

Am Vormittag bleibt uns ein letzter wehmütiger Blick auf den Mekong. Fahrt über die thailändische Grenze nach Ubon Ratchathani. 110 km. Am Abend fliegen wir mit Thai Smile von Ubon Ratchathani nach Bangkok und weiter mit Thai Airways nach Europa (nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.).

15. Tag: Wieder daheim

Ankunft am Morgen und Anschluss zu den anderen Städten.

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Thai Airways z. B. von Frankfurt oder München nach Bangkok und zurück; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflüge (Economy) mit Thai Smile und Lao Airlines lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 110 €)
  • Sitzplatzreservierung für Langstreckenflüge
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (meist mit Klimaanlage)
  • Bootsfahrten von Huay Xai nach Pakbeng und von Pakbeng nach Luang Prabang
  • 11 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage, teilweise auch mit Swimmingpool
  • Eine Übernachtungen in einer einfachen Lodge
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Frühstück, ein Mittagessen im Hotel, 3 Mittagessen und 2 Abendessen in landestypischen Restaurants, 7 Abendessen im Hotel), zusätzlich 2 Mittagessen auf einem Schiff

bei Studiosus außerdem inklusive

  • Örtliche Führer
  • Bootsausflug auf dem Mekong
  • Baci-Zeremonie in Luang Prabang
  • Eintrittsgelder (ca. 50 €)
  • Visagebühren und Visabeantragung (ca. 30 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Laos beantragt Studiosus bei Einreise. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ausrüstung

Folgende Liste soll Ihnen bei der Reisevorbereitung helfen:

- Tagesrucksack oder faltbare Tasche für die Übernachtungsutensilien in Pakbeng

- Handschuhe, Mütze und warme Socken und andere warme Kleidung (für die Bootsfahrten) bei Reiseterminen von Dezember bis Februar

- feste Schuhe mit rutschfester Sohle

- bequeme, strapazierfähige Kleidung

- warmer Pullover, Schal

- Anorak/Windjacke und Regenschutz

- Taschenlampe (wegen gelegentl. Stromausfällen)

- ggf. Regenschirm als Sonnenschutz

Einreisebestimmungen

Für Ihre Reise benötigen Sie einen sechs Monate über das Reiseende hinaus gültigen Reisepass und ein Visum für Laos. Das Visum für Laos wird bei Einreise am Grenzübergang erteilt. Hierzu muss der Pass mindestens noch eine freie Seiten haben (S.5 und letzte Umschlagseite werden nicht gezählt). Führen Sie zu diesem Zweck bitte auch zwei Passbilder (eines zur Sicherheit) mit sich.
Bitte senden Sie uns den ausgefüllten Fragebogen „Wichtige Angaben zu Ihrer Person“ spätestens vier Wochen vor Reisebeginn zurück.
Diese Bestimmungen gelten für Bürger der Europäischen Union und Schweizer Staatsangehörige. Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten u. U. abweichende Bestimmungen. In diesen Fällen ist der Reisende selbst für die Visabesorgung verantwortlich.
Eventuell zusätzlich anfallende Gebühren sind nicht im Reisepreis enthalten.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihrer Reiseländer sowie die aktuell geltenden Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.
Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Thailand und Laos zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.
Der Militärputsch im Mai 2014 beendete eine lange Phase schwerer innenpolitischer Spannungen, die ihren Ausdruck in monatelangen Protestkundgebungen, Straßenblockaden und Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern der verschiedenen politischen Strömungen fanden. Seitdem hat sich nach Einschätzung des Auswärtigen Amtes die Sicherheitslage in Thailand weitgehend stabilisiert. Auch während der einjährigen Trauerperiode nach dem Tod von König Bhumipol im Oktober 2016 verläuft das öffentliche Leben normal. Kritisch bleibt die Situation im Grenzgebiet zu Malaysia, in den mehrheitlich von Muslimen bewohnten Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songhkla. Anschläge lokaler terroristischer Gruppierungen sind hier nach wie vor an der Tagesordnung. Selbstverständlich bleiben Reisen in diese Region für uns auch weiterhin tabu. Terrorwarnungen der Behörden für belebte Plätze sowie Antiterroraktionen der Polizei zeigen jedoch: Auch in anderen Landesteilen und insbesondere in Bangkok sind terroristische Anschläge nicht gänzlich auszuschließen. Daher fordern wir unsere Reiseleiter und örtlichen Partner im ganzen Land, insbesondere aber in touristischen Zentren wie Bangkok, Chiang Mai und in den Urlaubsregionen im Süden zu erhöhter Wachsamkeit und Umsicht auf. In den Tourismuszentren von Phuket, Koh Samui und Pattaya hat die Kriminalität in den letzten Jahren zugenommen.
Laos ist insgesamt ein stabiles Reiseland, dennoch besteht weiterhin, gerade nach Einbruch der Dunkelheit, eine erhöhte Gefahr krimineller Übergriffe. Aufgrund der oftmals sehr schlechten Straßenverhältnisse legen wir bei vielen Reisen längere Strecken mit modernen Flugzeugen westlicher Bauart zurück. Wir haben unsere Tagesetappen so geplant, dass Fahrten in der Dunkelheit vermieden werden. Selbstverständlich besuchen wir auch hier nur von Minen geräumte und offiziell zum Besuch freigegebene Orte und Sehenswürdigkeiten.
Nach eingehender Prüfung aller möglichen Risiken sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen in die bei Ihrer Reise besuchten Regionen Thailands und Laos abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes für Laos und ganz Thailand bzw. für einzelne, von Ihnen besuchte Landesteile bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.


Mit freundlichen Grüßen
Studiosus Reisen München
Stand: 5. März 2019

Sicherheitshinweis

Thailand
Unverändert gültig seit: 5. März 2019
Aktuelle HinweiseAm 24. März 2019 sollen in Thailand Parlamentswahlen stattfinden. Es kann im Vorfeld, während und nach den Wahlen zu politischen Versammlungen, Protestaktionen und Demonstrationen kommen.Das Verbreiten negativer Berichte über Thailand, die Teilnahme an politischen Aktivitäten und Anschuldigungen von Personen des öffentlichen Lebens können auch gegenüber Ausländern strafrechtlich verfolgt werden.Reisenden wird empfohlen, lokale Medien zu verfolgen, politische Aktionen und Menschenansammlungen unbedingt zu meiden und Anordnungen von Sicherheitskräften und Behörden Folge zu leisten.
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Innenpolitische Lage
Grundsätzlich hat sich die Sicherheitslage in Thailand nach dem Militärputsch im Mai 2014 stabilisiert. Das öffentliche Leben verläuft weitgehend normal. Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind allerdings weiterhin eingeschränkt. Reisende sollten sich des strengen Majestätsbeleidigungsgesetzes in Thailand bewusst sein. Es wird generell empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen zu meiden, da gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften nicht auszuschließen sind.
Terrorismus
Wie in vielen anderen Ländern auch, kann in Thailand eine allgemeine Gefahr von terroristischen Anschlägen niemals ausgeschlossen werden.
Vor allem in den mehrheitlich muslimischen südlichen Grenzprovinzen zu Malaysia (Narathiwat, Yala und Pattani sowie weite Teile von Songhkla) besteht die Gefahr terroristischer Anschläge.
Im August 2016 kam es in Hua Hin, Phuket, Krabi, Trang und Surat Thani sowie weiteren Orten und Provinzen im Süden Thailands zu Bomben- und Brandanschlägen. Dabei gab es Tote und Verletzte. Im Mai 2017 gab es einen Bombenanschlag in einem Militärkrankenhaus in Bangkok. Weitere Anschläge, auch in Urlaubsgebieten, können nicht ausgeschlossen werden. Reisenden in Thailand wird weiterhin empfohlen, besonders wachsam zu sein und den Anordnungen der örtlichen Sicherheitskräfte und Behörden Folge zu leisten.
Von Reisen in und durch die unter Notstandsrecht stehenden Provinzen im Süden Thailands an der Grenze zu Malaysia (Narathiwat, Yala und Pattani sowie Teile von Songkhla) wird dringend abgeraten. Dort kommt es regelmäßig zu Auseinandersetzungen zwischen Separatistengruppen und Sicherheitskräften sowie zu terroristischen Anschlägen, auch auf von Ausländern frequentierte Ziele.
Reisen auf dem Landweg nach Kambodscha sind nur über die offiziellen Grenzübergänge möglich.
Von Reisen nach Preah Vihear und den umliegenden Tempelanlagen wird abgeraten, da der gesamte Bereich weiterhin militärisches Sperrgebiet ist. Zur Situation auf kambodschanischer Seite sind die Reise- und Sicherheitshinweise für Kambodscha zu beachten
Kriminalität
Thailand verzeichnet zunehmende Kriminalität (auch Diebstahl, Vergewaltigung, Raubüberfall, teilweise mit Todesfolge). Das betrifft insbesondere die Tourismushochburgen Phuket, Koh Samui und Pattaya.
Auf den monatlich stattfindenden ,,Mondscheinpartys„ (Full Moon Party) auf der nördlich von Koh Samui gelegenen Insel (Koh) Pha Ngan ist es bereits mehrfach zu tödlichen Zwischenfällen gekommen. Wiederholt sind Frauen und Mädchen von unter Drogen oder Alkohol stehenden Teilnehmern vergewaltigt worden.
In vielen Touristenhochburgen ist die Zusammenarbeit von Banden mit korrupten Polizeibeamten keine Seltenheit. Dabei wird den Touristen unterstellt, sie hätten gemietete Gegenstände (insbesondere Jet Skis oder Motorroller) beschädigt zurückgegeben oder Bagatelldelikte (Diebstahl von Uhrenimitaten etc.) begangen, um Geld zu erpressen. Besonders auffällig geworden ist die Polizeistation am Patong Beach. Es wird dringend geraten, in diesen Fällen unverzüglich telefonischen Kontakt mit der deutschen Botschaft in Bangkok aufzunehmen.
Touristen sollten generell nur in Taxis oder Tuk-Tuks steigen, deren Fahrer sie selbst angesprochen haben. Die Gefahr von Betrugsversuchen unter Mitwirkung von Taxi- und Tuk-Tuk-Fahrern ist hoch, z. B. werden Touristen gezielt in diverse Geschäfte geführt und dann unter Druck gesetzt, dort Fälschungen oder minderwertige Produkte zu kaufen.
In entlegenen Gebieten und in den Grenzgebieten zu Kambodscha und Myanmar kann es zu Überfällen durch bewaffnete Banden kommen. Trekking-Touren sollten generell nur gut vorbereitet und am besten in einer Reisegruppe unter sachkundiger Führung unternommen werden.
Sicherheitsvorkehrungen (z. B. in Hotels und Discos) in Thailand entsprechen teilweise nicht europäischen Standards. Auf Fähren und Ausflugsbooten sind Sicherheits- und Rettungseinrichtungen oftmals mangelhaft; Vorsicht ist angebracht.
Naturkatastrophen
Insbesondere in der Regenzeit von Mai bis Oktober kommt es häufig zu großflächigen Überschwemmungen und Erdrutschen, denen jährlich Menschen zum Opfer fallen. Im Südosten der Thai-Halbinsel (u.a. auch Koh Samui) kommt es auch von November bis Januar zu Starkregen und vereinzelten Tropenstürmen.
Reisenden wird empfohlen, sich zu jeder Jahreszeit über lokale Medien (z.B. Bangkok Post, NationMultimedia) und staatliche Wetterwarnungen (Flood Monitoring) über die aktuelle Lage zu informieren und ggfs. die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten.
Thailand befindet sich in einer seismisch aktiven Zone, in der mit Erd- und Seebeben gerechnet werden muss. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis bietet das Deutsche Geoforschungszentrum.
Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Reisende mit Pauschalangeboten erhalten Informationen auch zur Sicherheit normalerweise über die Reiseveranstalter.
Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Sicherheitshinweis

Laos
Unverändert gültig seit: 12. Februar 2019
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Kriminalität
Die Kleinkriminalität in Laos nimmt weiterhin zu. In den von Touristen stark frequentierten Städten Vientiane, Luang Prabang und Vang Vieng kommt es vermehrt zu Überfällen, Handtaschen- und Moped Diebstählen, immer häufiger auch unter Gewaltanwendung.Es häufen sich vor allem sogenannte „bag-snatching“ Vorfälle, bei denen sich Diebe ihren Opfern auf dem Moped fahrend von hinten nähern und ihnen auf zumeist sehr ruppige Art Handtaschen und Rucksäcke entreißen.
Angesichts der vielerorts angebotenen Motorrad- oder Mopedvermietungen wird davon abgeraten, den vom Vermieter regelmäßig als Sicherheit verlangten Reisepass dort zu hinterlegen. Bei jeglichen Schäden am Mietmotorrad oder bei Diebstahl ist es i.d.R. nur nach Zahlung eines willkürlich festgesetzten Betrages möglich, den Pass zurückzuerlangen.
Gemietete Motor- und Fahrräder werden vermehrt und zuletzt teilweise auch unter Gewaltanwendung gestohlen und dann vom Mieter die Bezahlung eines neuen Motor- oder Fahrrads gefordert, wenn dies Teil des Mietvertrags ist. In einigen Fällen arbeiten Vermieter und Diebe zusammen, sog. Scooter Scams. Standard-Mietverträge sollten nicht ohne vorherige Klärung und schriftliche Bestätigung über die (Haftplicht-) Versicherung und deren Deckung im Fall von Diebstahl oder Beschädigung unterschrieben werden. Sollte der Mietvertrag keine ausreichende Versicherung mit einschließen, wird von der Anmietung abgeraten.
Die Zunahme der Kriminalität ist eng verbunden mit ansteigendem Drogenmissbrauch in Laos.
Die Zahl von (tödlichen) Zwischenfällen im Bereich des Drogenmissbrauchs steigt. Beim Genuss von mit Drogen versetzten Lebensmitteln und Getränken drohen schwere gesundheitliche Schäden. Erwerb, Besitz, Verteilung, Genuss sowie Ein- und Ausfuhr von Drogen sind zudem mit harten Strafandrohungen bewehrt (siehe Besondere Strafrechtliche Vorschriften). Reisenden wird dringend dazu geraten, jeden Kontakt mit Drogen zu meiden.
Die Polizei in Vientiane hat eine 24-Stunden-Hotline eingerichtet, unter der Verbrechen oder Verkehrsunfälle gemeldet werden können: +856 21 21 27 03.
Grenzregion zu Kambodscha
Im Zusammenhang mit Grenzverlaufsdiskussionen zwischen Laos und Kambodscha haben sich insbesondere in der Grenzregion, innerhalb der südlichen Provinz Attapeu, zwischen den Distrikten Phouvong and Sanamxay, Spannungen aufgebaut, die unter anderem zu einer Stationierung von militärischen Einheiten auf beiden Seiten geführt haben. Das laotische Militär hat eine restriktive Zugangspolitik für diesen Bereich verhängt. Der Grenzstreifen hat eine Länge von 140 km. Von Fahrten, die in die Nähe dieses spezifischen Grenzstreifens führen, wird abgeraten.
NaturkatastrophenIn der Regenzeit von Mai bis November können monsunartige Regenfälle weitreichende Überschwemmungen und Erdrutsche insbesondere entlang des Mekong-Flusses und in gebirgigen Regionen verursachen.
Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden in der Regel über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.
Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.
Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.
Auswärtiges Amt
Bürgerservice
Arbeitseinheit 040
D-11013 Berlin
Tel.: (030) 5000-2000
Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren
Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern
und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine
vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle
medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Laos

Unverändert gültig seit 12. Februar 2019
Aktuelle medizinische HinweiseDie WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.
Impfschutz
Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur für bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet gefordert, siehe www.who.int.
Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften.
Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).Als Reiseimpfung wird Hepatitis A und Polio, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Tollwut sowie Japanische Encephalitis empfohlen.
Dengue-Fieber
Dengue-Fieber kommt in Laos gehäuft vor, besonders in der Monsunzeit. Die Viruserkrankung wird durch den Stich hauptsächlich tagaktiver Mücken übertragen. Da es derzeit weder eine reisemedizinisch etablierte Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s. u.).
Zika-Virus-Infektion
Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Laos mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden.
Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal erheblich variieren.In Anlehnung an die derzeitigen WHO-Empfehlungen empfiehlt das Auswärtige Amt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der o.g. WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.
Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie im mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG) sowie dem Robert Koch-Institut (RKI) abgestimmten Merkblatt Zika-Virus-Infektion des Gesundheitsdienstes.
Malaria
Malaria tritt in Laos ganzjährig auf, gehäuft während und nach der Regenzeit in den ländlichen Gebieten. Höhenlagen über 1000 Meter und größere Städte (auch Vientiane) gelten als malariafrei.
Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (ca. 97 % der Fälle in Laos) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.
Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe (Schutz vor Mückenstichen) evtl. eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) oder eine sog. „Standby - Notfallselbstbehandlung“ sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe und die Selbstbehandlung sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Mefloquin, Artemether/Lumefantrin, Doxycyclin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl des Medikamentes und dessen persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten entsprechend dem Reiseprofil (Dauer, Ort und Zeit) unbedingt vor Abreise mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden.
Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
-körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
-tagsüber (Dengue) und in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
-ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen
Siehe dazu auch das Merkblatt Expositionsprophylaxe.
HIV/AIDS
HIV/AIDS ist im Lande ein wachsendes Problem und eine Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches, lebensgefährliches Risiko bergen. Die Benutzung von Kondomen wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.
Durchfallerkrankungen und Cholera
Durchfallerkrankungen treten in Laos häufig auf. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich Durchfallerkrankungen vermeiden.
Einige Grundregeln.
Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen. Einmalhandtücher verwenden.
Schistosomiasis (Bilharziose)
Entlang des Mekong und seiner Seitenarme besteht bei Süßwasserkontakt ein Infektionsrisiko mit dem Pärchenegel Schistosoma, der das chronische Krankheitsbild der Bilharziose, eine Entzündung von Harnblase oder Darm, hervorrufen kann. Süßwasserkontakt sollte daher gemieden werden. Ungefährlich sind Pools in den Hotels.
Influenza
Saisonale Influenzaviren kommen überwiegend während der Regenzeit vor, epidemische Verläufe sind nicht bekannt. Die pandemische Influenza A/H1N1 konnte seit Juni 2009 nachgewiesen werden, die Fälle sind deutlich rückläufig. Zwei tödlich verlaufene Fälle der aviären Influenza A/H5N1 (Vogelgrippe) wurden 2007 bekannt, seither gab es nur noch vereinzelte Ausbrüche auf Geflügelfarmen, die schnell eingedämmt werden konnten.
Weitere wichtige Erkrankungen im Land
Weiterhin erwähnenswert sind an Infektionen Tollwut (vorwiegend in ländlichen Gebieten, Impfstoffe und Immunglobulin sind in Laos insbesondere auf dem Land nur schwer zu bekommen), Japanische Encephalitis (saisonal in ländlichen Gebieten) sowie auf dem Lande auch Melioidose und Leptospirose. Des Weiteren kommen in Laos diverse giftige Schlangenarten vor (auch in den Stadtgebieten, v. a. während der Regenzeit), hier ist besondere Vorsicht geboten!
Medizinische Versorgung
In Vientiane ist die medizinische Grundversorgung in einigen wenigen Privatkliniken möglich (Niveau Hausarztpraxis/Gemeinschaftspraxis). Bei Bedarf kann hier die Verlegung in ein internationales Krankenhaus im benachbarten Udon in Thailand in die Wege geleitet werden.
Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Häufig fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch/Französisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden (Kühlkette beachten!). Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll.
Lassen sie sich vor der Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und ggf. ihren Impfschutz anpassen, siehe z.B. www.dtg.org.

Thailand

Unverändert gültig seit: 28. Februar 2019
Impfschutz
Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet gefordert (siehe www.who.int). Bei direkter Einreise aus Deutschland besteht keine Impfnotwendigkeit gegen Gelbfieber.
Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de) für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza.
Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt sowie bei besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut Japanische Enzephalitis und Typhus empfohlen.
Dengue-Fieber
Dengue-Fieber wird durch den Stich hauptsächlich tagaktiver, infizierter Mücken übertragen. Eine Impfung oder Chemoprophylaxe ist nicht möglich. Dengue-Fieber tritt in Thailand häufig auf, vorwiegend während der Regenzeit von Mai bis Oktober, Stadtgebiete sind oftmals stark betroffen, mit einem Übertragungsrisiko ist aber landesweit zu rechnen. Konsequente Barrieremaßnahmen (Schutz vor Mückenstichen, s. u.) sind die einzig möglichen Schutzmaßnahmen.
Chikungunya-Fieber
Chikungunya-Fieber ist analog zu Dengue eine durch den Stich infizierter Mücken übertragene Viruserkrankung mit Fieber und vorrangig z.T. langanhaltenden Gelenkschmerzen. Seit 2008 werden zunehmende Krankheitszahlen in den südlichen Provinzen Thailands, auch in den Touristenzentren, verzeichnet. Auch hier gibt es keine Schutzimpfung. Konsequente Barrieremaßnahmen (Schutz vor Mückenstichen, s. u.) sind die einzig möglichen Schutzmaßnahmen.
Zika-Virus-Infektion
Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Thailand mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden.
Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal erheblich variieren.
In Anlehnung an die derzeitigen WHO-Empfehlungen empfiehlt das Auswärtige Amt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der o.g. WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.
Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie im mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG) sowie dem Robert Koch-Institut (RKI) des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amtes..
Malaria
Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (durch Plasmodium falciparum) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Beim Auftreten von Fieber nach einem Thailandbesuch ist eine schnelle Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.
Malaria tritt in Thailand regionsabhängig ganzjährig auf, ca. 42% der Fälle im Land werden durch die gefährlichere Form Plasmodium falciparum hervorgerufen, ca. 50% durch Plasmodium vivax (selten auch Infektionen mit Plasmodium knowlesii). Zunehmende Artemisinin-Resistenzen werden berichtet.
Ein Malariarisiko besteht im nordwestlichen Grenzgebiet zu Myanmar, v. a. in den Provinzen Tak und Mae Hong Son, im westlichen Grenzgebiet in der Provinz Ranong sowie im Süden in der Provinz Yala. Des Weiteren im westlichen Grenzgebiet zu Myanmar (Provinzen Chumphon, Prachuab, Khiri Khan, Kanchanaburi, Petchaburi) sowie im Süden (Narathiwat, Songkhla), im südöstlichen Grenzgebiet zu Kambodscha (Trat, Chantaburi) und auf einigen Inseln (z.B. Ko Chang bei Ranong); außerdem in den ländlichen bewaldeten Regionen von Phuket und Phang Nga.
Das Malariarisiko ist geringer aber vorhanden (mehr in der Regenzeit, weniger in der Trockenzeit) in den Waldgebieten des mittleren Westens sowie der nördlichen und östlichen Landesteile; auf einigen Inseln, z.B. Ko Chang und Ko Mak vor Trat im Südosten, Similan-Inseln in der Andamanensee vor der Provinz Phang Nga im Südwesten.
Ein sehr geringes Malariarisiko besteht in den zentralen Landesteilen und Küstengebieten, auf den meisten vorgelagerten Inseln sowie in den höheren Gebirgslagen.
Großstädte und Touristikzentren wie Bangkok, Pattaya, Hua Hin, Cha Am, Chiang Mai, Ko Samui, Phuket (Stadtgebiet), Krabi (Stadtgebiet), Songkhla (Stadtgebiet), Hat Yai gelten als malariafrei.
Neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe (Schutz vor Mückenstichen) kann je nach Reiseprofil für die Risikogebiete ggf. eine Chemoprophylaxe erwogen werden. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden.
Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
- körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
- tagsüber (Dengue) und in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel auf
alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
- ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen.
Siehe dazu auch das Merkblatt Expositionsprophylaxe www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reisemedizin/reisemedizinische-hinweise
HIV / AIDS
ist im Lande insbesondere in den Risikogruppen ein großes Problem, glücklicherweise steigen die Fallzahlen nicht mehr an. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.
Durchfallerkrankungen und Cholera
Durchfallerkrankungen treten in Thailand sehr häufig auf. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich Durchfallerkrankungen vermeiden.
Einige Grundregeln
Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen. Einmalhandtücher verwenden.
Neue Influenza A/H1N1 2009 (Schweinegrippe)
Auch in Thailand gibt es seit April 2009 nachgewiesene Infektionen mit der neuen Influenza A/H1N1. Seit Dezember 2009 sind die Fallzahlen deutlich zurückgegangen und mischen sich mit dem Vorkommen der saisonalen Influenza.
Saisonale Influenza
Die üblichen saisonalen Influenzaviren zirkulieren ganzjährig in Thailand mit leichtem Anstieg der Fallzahlen während und kurz nach den Regenzeiten. Insgesamt ist das Vorkommen aber seltener als in europäischen Gebieten mit größerer Temperaturdifferenz, epidemische Verläufe sind nicht bekannt.
Aviäre Influenza (Vogelgrippe)
Seit Jahren ist in Thailand auch die hochpathogene Form der aviären Influenza („Vogelgrippe“) aufgetreten, in den letzten Jahren ist es allerdings nicht mehr zu menschlichen Erkrankungsfällen gekommen. Fast immer erfolgt die Übertragung auf den Menschen durch den engen und direkten Kontakt zu infiziertem Geflügel.
Weiter vorkommende Infektionen sind Tollwut, Japanische Enzephalitis sowie Melioidose und Leptospirose.
Schlangen
In Thailand kommen diverse giftige Schlangenarten vor (auch in den Stadtgebieten, v. a. während der Regenzeit), hier ist besondere Vorsicht geboten!
Luftverschmutzung
Die Luftverschmutzung/Feinstaubbelastung in größeren thailändischen Städten, insbesondere in Bangkok und Chiang Mai, hat in den letzten zwei Jahren stark zugenommen. Reisende können sich über die aktuellenAußerdem ist in der trockenen Jahreszeit (November bis April) in ländlichen Gebieten aufgrund von Bränden eine stärkere Belastung durch Rauch und Staub möglich.
Aktuelle Luftwerte bietet z.B. auf World Air Quality Index TeamdasWorld Air Quality Index Team und Air4Thai sowie mittelsdie Smartphone App wie AirVisual informieren.
Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung im Lande ist insbesondere in Bangkok und auch in den großen Städten von hoher Qualität, auf dem Land entspricht sie evtl. jedoch nicht europäischem Standard. Vielfach fehlen dort auch europäisch ausgebildete, Englisch bzw. Französisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. Daher sollte vor der Reise ein Beratungsgespräch mit einem erfahrenen Tropenmediziner geführt werden.

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

Termine

Termine

Laos – geheimnisvolles Reich am Mekong

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 15 Tage

27.10.2019Sonntag, 27. Oktober 2019 - Sonntag, 10. November 2019
15 Tage / 14 Nächte

3395.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 15 Tage

27.10.2019Sonntag, 27. Oktober 2019 - Sonntag, 10. November 2019
15 Tage / 14 Nächte

3910.00 EUR

 

halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 15 Tage

27.10.2019Sonntag, 27. Oktober 2019 - Sonntag, 10. November 2019
15 Tage / 14 Nächte

3395.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 8 max. 20 Dauer: 15 Tage

10.11.2019Sonntag, 10. November 2019 - Sonntag, 24. November 2019
15 Tage / 14 Nächte

3425.00 EUR

 

nicht verfügbar Teilnehmer: min. 8 max. 20 Dauer: 15 Tage

10.11.2019Sonntag, 10. November 2019 - Sonntag, 24. November 2019
15 Tage / 14 Nächte

3940.00 EUR

 

halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 8 max. 20 Dauer: 15 Tage

10.11.2019Sonntag, 10. November 2019 - Sonntag, 24. November 2019
15 Tage / 14 Nächte

3425.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 15 Tage

19.12.2019Donnerstag, 19. Dezember 2019 - Donnerstag, 2. Januar 2020
15 Tage / 14 Nächte

3575.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 15 Tage

19.12.2019Donnerstag, 19. Dezember 2019 - Donnerstag, 2. Januar 2020
15 Tage / 14 Nächte

4110.00 EUR

 

halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 15 Tage

19.12.2019Donnerstag, 19. Dezember 2019 - Donnerstag, 2. Januar 2020
15 Tage / 14 Nächte

3575.00 EUR

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

18.01.2020Samstag, 18. Januar 2020 - Sonntag, 2. Februar 2020
16 Tage / 15 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

18.01.2020Samstag, 18. Januar 2020 - Sonntag, 2. Februar 2020
16 Tage / 15 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

15.02.2020Samstag, 15. Februar 2020 - Sonntag, 1. März 2020
16 Tage / 15 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

15.02.2020Samstag, 15. Februar 2020 - Sonntag, 1. März 2020
16 Tage / 15 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

22.02.2020Samstag, 22. Februar 2020 - Sonntag, 8. März 2020
16 Tage / 15 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

22.02.2020Samstag, 22. Februar 2020 - Sonntag, 8. März 2020
16 Tage / 15 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

07.03.2020Samstag, 7. März 2020 - Sonntag, 22. März 2020
16 Tage / 15 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

07.03.2020Samstag, 7. März 2020 - Sonntag, 22. März 2020
16 Tage / 15 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

24.10.2020Samstag, 24. Oktober 2020 - Sonntag, 8. November 2020
16 Tage / 15 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

24.10.2020Samstag, 24. Oktober 2020 - Sonntag, 8. November 2020
16 Tage / 15 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

07.11.2020Samstag, 7. November 2020 - Sonntag, 22. November 2020
16 Tage / 15 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

07.11.2020Samstag, 7. November 2020 - Sonntag, 22. November 2020
16 Tage / 15 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

14.11.2020Samstag, 14. November 2020 - Sonntag, 29. November 2020
16 Tage / 15 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

14.11.2020Samstag, 14. November 2020 - Sonntag, 29. November 2020
16 Tage / 15 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

19.12.2020Samstag, 19. Dezember 2020 - Sonntag, 3. Januar 2021
16 Tage / 15 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

19.12.2020Samstag, 19. Dezember 2020 - Sonntag, 3. Januar 2021
16 Tage / 15 Nächte

 

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