Let's Travel - Logo

Auf dieser Kleingruppenreise in das spanische Baskenland wohnen Sie in charmanten Hotels, genießen die baskische Küche und entdecken die moderne Kunst in Bilbao. Und das alles mit maximal 15 Personen.

Reisenummer 67768

Themen

Sie finden diese Reise und weitere unter folgenden Kategorien:

Baskenland – Modern Art trifft Lebensart

  • Baskische Küche und Kultur, charmante kleine Hotels
  • Kunst vom Mittelalter bis zur Avantgarde entdecken
  • Höchstens 15 Teilnehmer

So geht Urlaub auf Baskisch: Umgeben vom satten Grün der Landschaft und tiefen Blau des Atlantiks, begeistert von kleinen Pintxos-Gerichten und großen Rioja-Weinfässern, inmitten alter Tradition in Pamplona und moderner Kunst in Bilbao. Das alles erleben Sie in Spaniens Norden. Dabei wohnen Sie in charmanten Hotels, mal ländlich-urig, mal herrschaftlich, mal mittelalterlich im Parador.

MAP Karte

Reiseverlauf

1. Tag:

Sie reisen individuell nach Bilbao und treffen Studiosus-Reiseleiterin und Gruppe am frühen Nachmittag am Airport zur Fahrt an die Küste nach Ibarrangelu. Auf einem Hügel über dem Meer erwartet uns hier das • Hotel Gametxo mit Garten, Spa und einem freundlichen "kaixo", was "Hallo" bedeutet. Außen im rustikal-baskischen Landhausstil, innen mit 25 farbenfrohen, modernen Zimmern ausgestattet. Auf der Terrasse durchatmen beim Blick aufs Meer und die umliegenden Berge - endlich Urlaub! Beim Abendessen im Restaurant am Meer lernen wir uns besser kennen. Drei Übernachtungen in Ibarrangelu.

(A)

2. Tag:

Das Biosphärenreservat Urdaibai, das aus Fluss, Steilküste, Strand und Eichenwald besteht, gilt als Residenz der Zugvögel. Ein Zoo im Freien also, in dem wir je nach Saison Ausschau nach Störchen, Kormoranen oder Reihern halten. Nächster Stopp ist Gernika, einst baskische Hauptstadt: Sie erlangte durch den deutschen Luftangriff 1937 und das daraus entstandene Picasso-Werk mit dem spanischen Ortsnamen "Guernica" traurige Berühmtheit. Den mystisch-feuchten Wald Bosque de Oma bringt eine fantasievolle Sinfonie aus Natur und Kunst zum Klingen: An rund 500 Bäumen entdecken wir bei unserer Waldwanderung (2 Std., mittel, 200 m 200 m) geheimnisvolle Zeichen und Muster des Künstlers Agustín Ibarrola.

(F)

3. Tag:

Die Basken waren im Mittelalter große Seefahrer, fuhren zur Walfischjagd bis nach Neufundland. Gefährliche Reisen, für die sie und ihre Lieben um eine glückliche Wiederkehr in San Juan de Gaztelugatxe beteten. Wir erreichen die Kapelle, die von einer Felsnase über den Atlantik blickt, nur über eine lange, steile Treppe – absolut magisch. Dann nach Mundaka an der breiten Mündung des Rio Oca, ein beschauliches Städtchen. Wenn der Wind das Meer zu hohen Wellen aufpeitscht, können wir die Surfer kaum mehr zählen. Hier haben Sie Zeit, den Ort auf Ihre Art zu genießen. Vielleicht bei einem Glas Txakoli, dem lokalen Weißwein? Nachmittags Beine hochlegen in unserem Hotel mit Biskayablick?

(F)

4. Tag:

Bilbao gleicht einem Architekturmuseum unter freiem Himmel: Sir Norman Foster hat Bahnhöfe gestaltet, Santiago Calatrava eine Brücke – und Frank O. Gehry das Guggenheim-Museum für moderne Kunst. Wir sehen uns die aktuelle Ausstellung an und wandeln durch Richard Serras begehbare Schlange aus Stahlwänden. Genug Kultur? Auf in eine Altstadtbar! Hier warten Pintxos auf uns, kunstvoll drapierte Kleinigkeiten, ähnlich wie Tapas, nur doppelt so groß. Gestärkt erreichen wir das • Hotel Palacio de Pujadas im Städtchen Viana. Die 28 modernen Zimmer liegen in einem behutsam renovierten Gebäude aus dem 16. Jahrhundert. Im stilvollen Hotelrestaurant testen wir gemeinsam die Küche der Region. Zwei Übernachtungen in Viana.

(F/A)

5. Tag:

Heute erleben wir die Sierra de la Demanda, ein imposantes Gebirge mit grünen Tälern. Bei San Millán de la Cogolla entdecken wir zwei Klöster (UNESCO-Welterbe), beliebtes Ziel von Pilgern auf dem nahen Jakobsweg. Wir erfahren: Die Augustiner ehren hier einen Eremiten aus dem 6. Jahrhundert, der wohl 101 Jahre alt wurde. Außerdem verfassten die hiesigen Mönche später die ersten spanischen Schriftstücke. Dann zu etwas ganz anderem: Rotwein! Wir sind schließlich in der Provinz La Rioja unterwegs, der landesweit berühmtesten für spanische Tropfen. Natürlich probieren wir in einer Bodega, was in den Eichenfässern reift.

(F)

6. Tag:

Pamplona? Klar, die Hauptstadt Navarras, in deren Gassengeflecht sich schon Ernest Hemingway von Stieren jagen ließ. Statt tierischer Aufregung gibt es für uns allerdings Café cortado im Stammkaffeehaus des Dichters. Jetzt kann's weitergehen – zur nächsten Unterkunft an der spanisch-französischen Grenze: Der • Parador de Hondarribia mit 36 stilvollen Zimmern war früher die Burg Castillo de Carlos V. Zwischen dicken Mauern, Ritterrüstungen und Wappen an den Wänden kommt uns das Mittelalter plötzlich sehr lebendig vor. Von der Terrasse aus blicken wir auf die Schiffe im Hafen des beliebten Strand- und Ferienstädtchens. Drei Übernachtungen in Hondarribia.

(F)

7. Tag:

Wald und Wiesen voller Kunst: Im Freilichtmuseum Chillida-Leku entdecken wir die Werke des baskischen Stein- und Eisenbildhauers Eduardo Chillida. Auch später in San Sebastián finden wir auf einem Rundgang seine Werke – und mehr Kunst, denn die Unistadt, in der sich atlantische Seeluft mit dem Flair der Belle Epoque mischt, hat eine lebendige Szene. Hier bleibt genügend Zeit für weitere Pintxos mit Txakoli oder einen Strandspaziergang, bevor es an der spektakulären Küste zurück nach Hondarribia geht.

(F)

8. Tag:

Kurz mal nach Frankreich? Pas de problème: Dort, wo sich Berge und Meer ganz nahekommen, ruckeln wir im Schneckentempo mit der Retro-Zahnradbahn zum Pyrenäengipfel La Rhune und fühlen uns wie auf einem natürlichen Thron zwischen Spanien und Frankreich. Im Blick: Bergspitzen, Dörfer, Buchten, Schafe, kleine Pottok-Ponys und bei klarer Sicht sogar unser Parador – den wir nachmittags nochmals ausgiebig genießen können. Abends nehmen wir beim Essen in der Altstadt kulinarisch Abschied von der baskischen Lebensart.

(F/A)

9. Tag:

Fahrt zum Flughafen Bilbao, Ankunft gegen 12 Uhr. Individuelle Rückreise.

(F)

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Ausflüge und Rundreise in bequemem Reisebus mit Klimaanlage
  • Fahrt mit der Zahnradbahn Train de la Rhune
  • Je 3 Nächte im Hotel Gametxo** in Ibarrangelu und im Parador**** in Hondarribia sowie 2 Nächte im Hotel Palacio de Pujadas*** in Viana; alle Hotels mit Klimaanlage
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, ein Abendessen im Hotel, 2 Abendessen in typischen Restaurants
  • Eine Pintxos- und eine Weinprobe

Und außerdem: Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung, Eintrittsgelder, Studiosus-Audioset, Trinkgelder im Hotel, Reiseliteratur (ca. 30 €), klimaneutrale Bus-und Bahnfahrten.

Ihre Hotels

Ein baskisches Landhaus mit 25 Zimmern in Panoramalage auf einem grünen Hügel über dem Meer: das Hotel Gametxo. Hier sind Sie mitten in der Natur, der hübsche Garten, die Balkone und Terrassen des Hotels bilden den richtigen Rahmen für Entspannung an der frischen Luft. Sollte das baskische Wetter rauer sein, bieten die farbenfrohen Zimmer im Landhausstil den entsprechenden Komfort mit Heizung, Sat.-TV, WLAN und Föhn. Die Zimmer haben in der Regel Doppelbetten. Zum Frühstück bedienen Sie sich am Buffet, für kleinere Snacks tagsüber steht ein Coffeeshop zur Verfügung. In der näheren Umgebung befinden sich mehrere Restaurants. Zum Tagesausklang lädt ein gemütliches Kaminzimmer ein oder der Spabereich des Hotels mit Sauna, Whirlpool und Massageanwendungen (gegen Gebühr).

Das Städtchen Viana in der Provinz Navarra liegt am Jakobsweg, nahe der Weinbauregion der Rioja und der Provinzhauptstadt Logrono. Mitten in der historischen Altstadt befindet sich das Hotel Palacio de Pujadas in einem behutsam restaurierten Gebäude aus dem 16. Jahrhundert. Sie wohnen in einem von 28 Zimmern mit dem Komfort des 21. Jahrhunderts: Klimaanlage, Sat.-TV, Internetzugang, Minibar, Safe und Föhn. Das Hotelrestaurant ist auf Fleisch und Fisch vom Grill spezialisiert, ein traditioneller Weinkeller mit Weinen aus der Region birgt so manchen guten Tropfen. Zudem lädt eine Bar/Cafeteria zum Verweilen ein.

Die aus dem 10. Jahrhundert stammende Burg wurde im 16. Jahrhundert von König Carlos V. erweitert und beherbergt heute den Parador de Hondarribia. Die Mauern, Wappen, Wandteppiche und Hellebarden lassen sofort authentisches Burgherrenflair aufkommen. Dazu kommt ein prächtiger Ausblick von der Terrasse des Paradors auf den Hafen und den Golf von Biskaya. Alle 36 Zimmer verfügen über Heizung, Sat.-TV, Minibar, Safe und Föhn. Am Morgen bedienen Sie sich am üppigen Frühstücksbuffet, im Ort Hondarribia finden Sie zahlreiche Bars und Restaurant mit hervorragender baskischer Küche.

Ausrüstung für die Wanderungen

Auf Ihrer Reise haben Sie mehrfach Gelegenheit, an Wanderungen und Spaziergängen teilzunehmen. Mit der folgenden Liste möchten wir Ihnen eine kleine Hilfe bei der Zusammenstellung Ihres Gepäcks geben:

- Trekkingschuhe oder strapazierfähige, feste Sportschuhe mit rutschfester Sohle

(bei Beginn der Reise bereits eingelaufen)

- kleiner Wanderrucksack

- Wasserflasche

- Sonnenschutz

- Regen-/Windjacke

Hotelsicherheit in Spanien

Bitte beachten Sie, dass in Spanien die Anforderungen der Hotelausstattung hinsichtlich der Sicherheit nicht immer dem mitteleuropäischen Standard entsprechen.
Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Europa vorgeschriebenen Höhen auf. In einigen Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm. Gelegentlich fehlen bei Innentreppen auch die Handläufe bzw. Treppengeländer.
Rauchmelder und Sprinkleranlagen in den Zimmern und Gängen sind nicht immer vorhanden, genauso können Notfall- und Evakuierungspläne fehlen. Die Angabe zur Wassertiefe in den Swimmingpools fehlt teilweise komplett. Sicherheitseinrichtungen wie Rettungsringe oder eine Badeaufsicht sind nicht immer vorhanden.
Einige Hotels blicken auf eine lange Vergangenheit zurück: Sie bestechen zwar durch ihr historisches Flair, wurden aber im Laufe der Zeit schrittweise erweitert. Die Folge sind unregelmäßigen Stufen, unebene, verwinkelte Gänge und Treppenabsätze in den Fluren. Insbesondere bei Dunkelheit sollten Sie daher besonders achtsam sein.

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

Termine

Termine

Baskenland – Modern Art trifft Lebensart

Teilnehmer: min. max. Dauer: 9 Tage

21.09.2019Samstag, 21. September 2019 - Sonntag, 29. September 2019
9 Tage / 8 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 9 Tage

21.09.2019Samstag, 21. September 2019 - Sonntag, 29. September 2019
9 Tage / 8 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 9 Tage

28.09.2019Samstag, 28. September 2019 - Sonntag, 6. Oktober 2019
9 Tage / 8 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 9 Tage

28.09.2019Samstag, 28. September 2019 - Sonntag, 6. Oktober 2019
9 Tage / 8 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 9 Tage

12.10.2019Samstag, 12. Oktober 2019 - Sonntag, 20. Oktober 2019
9 Tage / 8 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 9 Tage

12.10.2019Samstag, 12. Oktober 2019 - Sonntag, 20. Oktober 2019
9 Tage / 8 Nächte

 

Links