Let's Travel - Logo

Unsere ausführlichste Reise in die Golfstaaten

Reisenummer 67734

Themen

Sie finden diese Reise und weitere unter folgenden Kategorien:

Arabische Emirate – Oman – mit Katar, Salalah und Musandam

  • Unsere ausführlichste Reise in die Golfstaaten
  • Mit Besuch von Doha, der Halbinsel Musandam und zwei Tagen in Salalah im Süden des Omans
  • An vier Tagen Fahrt in komfortablen Geländefahrzeugen
  • Optimale Streckenführung durch zwei Inlandsflüge und Rückflug von Doha
  • Mit Maskat, Dubai, Ausflug nach Abu Dhabi und Doha mit Inland Sea
  • Hypermoderne Metropolen und uralte arabische Traditionen - Gegensätze, die faszinieren. Sie lernen auf dieser Studienreise die futuristischen Hochhausschluchten und klimatisierten Konsumtempel von Dubai, Abu Dhabi und Doha kennen und als Kontrast dazu wilde Natur: steinige Gebirgslandschaften, Wüste, Oasen überall. Begrüßen Sie in palmenreichen Wadis und farbenfrohen Souks den Orient wie aus dem Bilderbuch! Genießen Sie die beschauliche Ruhe auf der Halbinsel Musandam im Norden und im Weihrauchland Dhofar das tropische Flair des Südens! Willkommen im spannenden Kaleidoskop aus Gestern und Übermorgen!

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Flug in den Orient

    Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Mittags Flug von Frankfurt oder München mit Qatar Airways nach Doha (Flugdauer ca. 6 Std.) und nach einer Umsteigzeit von ca. ein bis drei Stunden abends weiter nach Maskat, Ankunft am späten Abend (Ortszeit) und Transfer zum Hotel. Oder nachmittags Flug mit Qatar Airways von Zürich, Genf, Berlin oder Wien nach Doha (Flugdauer ca. 6 Std.) und nach einer Umsteigezeit von ca. eineinhalb Stunden in der Nacht weiter nach Maskat, Ankunft nachts (Ortszeit). Zwei Übernachtungen in Maskat.

    2. Tag: Salam alaikum in Maskat

    Nach einem späten Frühstück nimmt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin mit auf eine Schnuppertour durch die sympathische Stadt zwischen Bergen und Meer. Wir besuchen das Opernhaus und begegnen im Nationalmuseum den Glanzzeiten des Sultanats. Im Souk von Muttrah begeistern uns schließlich der Duft von Gewürzen und Weihrauch, die Vielfalt an bunten Stoffen und der Glanz von Gold und Silber.

    3. Tag: Eine Oasenrunde

    Nach dem Besuch der prachtvollen Sultan-Qaboos-Moschee brechen wir in die Berge auf. Ihre Reiseleiterin begleitet Sie durchs historische Fort von Nakhl. Nahe der mächtigen Festung lassen wir uns im Anschluss unter Palmen frische Früchte, Fladenbrot und Käse schmecken – Picknick à la Oman. Durch Oasen vor malerischer Bergkulisse führt uns der Weg zurück an die Küste und auf die Schnellstraße nach Sohar. Dort angekommen, machen wir einen Fotostopp an der neuen Moschee, die auch hier nach Sultan Qaboos benannt ist. 300 km.

    4. Tag: Von Oman zu Oman

    Am Vormittag präsentiert uns der Fischmarkt von Sohar alles, was Flossen und Tentakel hat, fangfrisch aus dem Meer. Mit arabischen Klängen untermalt, geht’s danach hinauf in die Berge über die Grenze: in die Arabischen Emirate, quer durchs Emirat Ras al-Khaimah und wieder über eine Grenze, zurück in den Oman. Auf der Küstenstraße bieten sich uns dann spektakuläre Ausblicke auf den Fjord bis nach Khasab an der Spitze der Halbinsel Musandam. Zwei Übernachtungen. 320 km.

    5. Tag: Halbinsel Musandam

    Beschaulich und menschenleer ist es in und um Khasab. Traditionelle Dhaus und Fischerboote treiben in der Bucht, die Landschaft ist archaisch, die Berge sind schroff. In Geländewagen überwinden wir 2000 m bis hinauf auf den Dschebel Harim. Oben belohnen uns Blicke in tiefe Schluchten und auf zerklüftete Berglandschaften. Wieder unten erzählt uns das Volkskundemuseum im Fort von Khasab Interessantes von Land und Leuten. 70 km. Der Nachmittag gehört Ihnen.

    6. Tag: Nach Dubai

    Der Persische Golf und die Weiten der Wüste flankieren unsere Fahrt in die Stadt der Superlative. Wer für Dubais Glanz und zu welchen Bedingungen geschuftet hat, darüber sprechen wir im Bus. Auf dem Gewürz- und dem Goldmarkt erahnen wir, wie Dubai vor dem Boom aussah. Auf der Bootsfahrt auf dem Creek - dem Meeresarm, der Dubai durchtrennt - bestaunen wir die Skyline. Tipps fürs Abendessen? Fragen Sie Ihre Reiseleiterin! 190 km. Zwei Übernachtungen in Dubai.

    7. Tag: Tour de luxe

    Heute Vormittag erkunden wir die Wunderwelt im Sand genauer. Stets im Blick: der Burj Khalifa, das höchste Gebäude der Welt. Von der Aussichtsterrasse in 555 m Höhe bietet sich ein grandioser Rundblick (65 €, Buchung der Auffahrt bis drei Wochen vor Reisebeginn möglich). Im Stadtteil Jumeirah begrüßen uns dann Gucci, Prada & Co., dazu lokale Marken und die längste überdachte Skipiste der Welt in der gigantischen Mall of the Emirates. Auch vor der Küste hört der Gigantismus nicht auf, wie uns das Luxushotel Burj al-Arab und die Parade der Luxusimmobilien auf The Palm, einer der größten künstlichen Inseln weltweit, beweisen. Den Nachmittag gestalten Sie ganz nach Ihren Wünschen.

    8. Tag: Hauptstadt Abu Dhabi

    Auf dem Wüsten-Highway erreichen wir nach knapp zwei Stunden Abu Dhabi. Die Scheikh-Zayed-Moschee mit ihren weißen Kuppeln entführt uns dort in ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Szenenwechsel im Anschluss jenseits der Brücke auf Breakwater Island: spiegelverglaste Hochhäuser, die am immerblauen Himmel kratzen. Nachmittags wandeln wir im neuen Louvre, der allein dank Jean Nouvels futuristischer Architektur ein Juwel ist. Busstrecke 190 km.

    9. Tag: Durch die Wüste nach Nizwa

    Die vierspurige Schnellstraße führt uns durch die Sandwüste nach Al-Ain. Altes Kulturland, wie uns der Besuch der Gräber aus der Bronzezeit in den Hili-Gärten zeigt (UNESCO-Welterbe). An einem schattigen Platz machen wir ein Picknick. Gut gestärkt fahren wir über die Grenze, wieder in den Oman. Von der Sandwüste in die Steinwüste. Es geht nach Süden bis Nizwa, der alten Hauptstadt des Inneren Omans, grandios gelegen vor der Felsenkulisse des Hadschargebirges. 480 km auf sehr gut ausgebauten Straßen. Zwei Übernachtungen in Nizwa.

    10. Tag: Bergwelten am Dschebel Schems

    Heute brauchen wir Geländefahrzeuge. Im Schatten der Festung von Jabrin, wo uns die kunstvollen Holzdecken begeistern, genießen wir Datteln und omanischen Kaffee. Vor der malerischen Kulisse des Dschebel Mischt tauchen bei der Weiterfahrt die Bienenkorbgräber von Amla (UNESCO-Welterbe) auf, die sich eindrucksvoll aneinanderreihen. Dann hinauf zum Rand des Canyons am Dschebel Schems auf rund 2000 m, der uns atemberaubende Blicke in eine 1000 m tiefe Schlucht und auf ferne Wadis schenkt. 260 km.

    11. Tag: Traditionelles Nizwa

    Wir bummeln über den Markt, schauen den Silberschmieden zu und lassen uns von Farben und Düften inspirieren. In der Festung, einst Sitz des religiösen Herrschers, gibt es traditionelle Fertigkeiten zu sehen, die die Menschen bis heute beherrschen, z. B. Brotbacken und Sticken. In der Oase von Birkat al-Mauz erfahren wir auf einem Spaziergang mehr über die Herausforderungen der Oasenwirtschaft. Weiterfahrt zum Flughafen von Maskat (150 km) und am frühen Abend Flug von Maskat nach Salalah (ca. 1,5 Std.). Drei Übernachtungen in Salalah in einem Strandhotel.

    12. Tag: Tropenfeeling in Dhofar

    Ein Vormittag für Genießer: ausschlafen, in Ruhe frühstücken, eine Runde im Pool drehen, den Hauch von Südsee spüren inmitten von Papayas, Bananen und Kokosnüssen. Zum Blick hinter die Kulissen von Wirtschaft, Seefahrt und Weihrauchhandel lädt uns nachmittags ein Mitarbeiter einer Plantage ein. Und im archäologischen Park von Al-Baleed machen wir eine Zeitreise zurück in den einst florierenden Handel einer blühenden Hafenstadt. 30 km.

    13. Tag: Im Weihrauchland

    Mit Geländewagen geht es heute hinaus in die Natur, zunächst zu den uralten Weihrauchbäumen im Wadi Doka. Der Weg führt weiter durch das Hinterland über die sanften Hügel Dhofars. Wüstenrosen säumen den Weg auf den Dschebel Samhan und ins Wadi Darbat, wo uns Kamele und Dromedare begegnen. Am Nachmittag erreichen wir den antiken Hafen von Sumhurum (UNESCO-Welterbe), von dem einst der Weihrauch verschifft wurde. 190 km.

    14. Tag: Nach Katar

    Den Vormittag verbringen Sie nach Lust und Laune. Der weitläufige Strand lädt zu einem Spaziergang ein. Mittags Flug nach Doha, die schillernde Hauptstadt des Emirats Katar (nonstop, ca. 2 Std.). Transfer zu unserem direkt am Strand gelegenen Luxushotel. Zwei Übernachtungen.

    15. Tag: Doha und Inland Sea

    Erzkonservativ, selbstbewusst und unermesslich reich - so erscheint uns die Hauptstadt des Wüstenwunderlands Katars auf unserer Stadtrundfahrt. Imponierend: die spiegelverglasten Türme, die in Arabiens New Top City in den Himmel wachsen. Ist Katar der Herausforderung Fußball-WM 2022 gewachsen? Im Museum für islamische Kunst entdecken wir Meisterwerke aus der arabischen Welt. Und das alte Arabien? Suchen und finden wir im Souk. Nachmittags meistern wir in Geländewagen die breiten Pisten und schmalen Dünenkämme, die den Inland Sea umgeben, eine geologische Kuriosität. Am Abend nehmen wir bei unserem Abschiedsessen Abschied vom Orient. 170 km.

    16. Tag: Ankunft in Deutschland

    Morgens Flug von Doha nach Frankfurt, München, Zürich oder Genf (ca. 6,5 Std., nonstop). Ankunft jeweils mittags (Ortszeit) und Anschluss zu den anderen Städten. Nach Berlin und Wien fliegen Sie am Nachmittag zurück (ca. 6,5 Std., nonstop), Ankunft am Abend (Ortszeit).

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Qatar Airways von Frankfurt oder Wien nach Maskat und zurück von Doha; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Zwischenflüge (Economy) mit Oman Air von Maskat nach Salalah und mit Qatar Airways von Salalah nach Doha
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 125 €)
  • Transfers/Ausflüge in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • Fahrt mit komfortablen Geländefahrzeugen mit Klimaanlage am 5., 10., 13. und 15. Tag (max. 3 Gäste pro Fahrzeug)
  • 15 Übernachtungen in Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, 12 Abendessen im Hotel
  • bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • 2 Picknicks
  • Bootsfahrt auf dem Creek in Dubai
  • Eintrittsgelder
  • Visagebühren und Visabeantragung (ca. 35 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass erforderlich. Das Visum für den Oman beantragt Studiosus bei der Einreise. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Einreisebestimmungen

    Für diese Reise benötigen EU-Bürger und Schweizer einen sechs Monate über das Reisedatum hinaus gültigen Reisepass. Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Reisepass noch genügend freie Seiten enthält.
    Einreisebestimmungen Vereinigte Arabische Emirate
    Das Visum für die Vereinigten Arabischen Emirate wird in Form eines Einreisestempels kostenlos bei Einreise erteilt. Bei einigen Reisen ist eine Einreise in die Vereinigten Arabischen Emirate auf dem Landweg vorgesehen, was für manche Nationalitäten nicht möglich ist.
    Bitte beachten Sie, dass die Einreise mit einem vorläufigen Reisepass nicht mehr möglich ist.
    Einreisebestimmungen Katar
    Für touristische Aufenthalte ist kein Visum vorgeschrieben.
    In Einzelfällen wurde deutschen Staatsbürgern mit Migrationshintergrund, in der Regel aus dem arabischen Raum, ohne Angabe von Gründen die Einreise nach Katar verweigert. Wenn Sie zu genanntem Personenkreis zählen, erkundigen Sie sich bitte vorab bei der Botschaft des Staates Katar in Berlin, ob Sie dort ein Visum vor der Einreise beantragen können, um nicht Gefahr zu laufen, nicht nach Katar einreisen zu dürfen.
    Für Reiseteilnehmer mit anderen Nationalitäten gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen für die Vereinigten Arabischen Emirate und/oder Katar. Wir bitten Sie, sich ggf. in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.
    Einreisebestimmungen Oman
    Für die Einreise in den Oman wird ein Visum benötigt. Für zahlreiche Nationalitäten (u.a. Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Österreich, Schweiz, Italien - weitere Nationalitäten auf https://evisa.rop.gov.om/en/visa-eligibility#) kann dieses Visum als elektronisches Visum beantragt werden.
    Gehören Sie zu einer der Nationalitäten, die für das „e-Visa“ zugelassen sind, dann beantragt Studiosus das „e- Visa“ für Sie. Für die korrekte Beantragung des Visums benötigen wir folgende Unterlagen von Ihnen:
    - Gut lesbare, farbige Passkopie
    - Farbiges biometrisches Passbild im Format 3,5 x 4,5 cm (ohne Brille und Kopfbedeckung)
    - Fragebogen mit zusätzlichen Informationen zu Ihrer Person
    Achtung, bitte senden Sie uns den Fragebogen in jedem Fall, da wir die Informationen für die Grenzübertritte während der Rundreise benötigen.
    Haben Sie eine Nationalität, die nicht für das „e-Visa“ zugelassen ist, dann können wir das Visum für Sie nicht beantragen. Wir bitten Sie deshalb sich bei der für Sie zuständigen Botschaft nach den für Sie geltenden Einreisebestimmungen zu erkundigen und sich ggfs. das Visum selbst zu besorgen. Bitte beachten Sie, dass Sie das Visum frühestens 30 Tage vor geplanter Einreise beantragen können. Die kalkulierten Visagebühren schreiben wir Ihnen in diesem Fall gut. Bitte verständigen Sie uns rechtzeitig, falls Sie Ihr Visum selbst beantragen.
    Wenn Sie das elektronische Visum über Studiosus beantragt haben, erhalten Sie einen Ausdruck Ihres elektronischen Visums ca. 2 Wochen vor Reisebeginn mit Ihren abschließenden Reiseunterlagen. Nehmen Sie diesen Ausdruck bitte unbedingt auf die Reise mit.
    Bitte senden Sie bis spätestens vier Wochen vor Reisebeginn alle oben genannten Unterlagen an Studiosus.

    Erneute Einreise in den Oman während der Rundreise

    Um die Visabesorgung für die erneuten Grenzübertritte in den Oman während der regulären Rundreise kümmert sich Ihr Reiseleiter vor Ort.

    Achtung bei gebuchter Verlängerung im Oman:

    Wenn Sie im Oman nach der Rundreise verlängern, benötigen Sie nach aktuellem Stand (September 2018) für die erneute Einreise in den Oman ein weiteres sogenanntes „26A Tourist Visa“ für einen Aufenthalt bis zu 10 Tagen. Die Kosten von 5 Omani Rial bezahlen Sie einfach vor Ort bei Wiedereinreise mit Kreditkarte. Sollten sich die Einreisebestimmungen ändern, informieren wir Sie separat über die neuen Bestimmungen sowie ggfs. anfallende Mehrkosten. Bitte beachten Sie außerdem den Abschnitt zu den Nationalitäten/Einreisebestimmungen.
    Sollten Sie einen Voraufenthalt vor der Gruppenreise im Oman gebucht haben, benötigen Sie statt des 10-Tages-Visum - je nach Gesamtaufenthaltsdauer - ein Visum für eine Aufenthaltsdauer bis zu 30 Tagen im Oman, das wir für Sie beantragen können. Hierfür fällt ein Aufpreis von 35 Euro an. Sie finden eine Information hierzu auf Ihrer Reisebestätigung.
    Bitte beantragen Sie selbst online kein Visum, damit es zu keiner doppelten Visumsausstellung kommt. Sollten Sie für eine eventuelle individuelle Verlängerung im Oman Ihr Visum selbst online beantragen wollen, geben Sie uns bitte in jedem Fall Bescheid.

    Medikamente

    Vorsicht ist beim Mitführen von Medikamenten geboten, da die Einfuhr von einigen gängigen Medikamenten bzw. deren Inhaltsstoffe in die VAE verboten ist. Das Auswärtige Amt empfiehlt dringend, sich vor einer Reise in die Emirate durch eine Vertretung der VAE in Deutschland beraten zu lassen, um aktuelle Informationen zu erhalten. Bitte beachten Sie die Hinweise auf der Website der Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, Berlin (Tel.: 030-516 51-6) unter http://www.uae-embassy.ae/Embassies/de/faq%27s/1189 oder http://www.uae-embassy.ae/Embassies/de/ --> FAQ).
    Oman: Bei der Einfuhr von Schmerzmitteln sowie halluzinogenen Medikamenten (Antidepressiva und andere Psychopharmaka) sollte ein mehrsprachiges ärztliches Attest des behandelnden Arztes unbedingt mitgeführt werden, da eine Reihe dieser Medikamente im Oman als illegale Drogen angesehen werden, deren Besitz und Einfuhr unter Strafe steht.
    Katar: Sollten Sie Medikamente einnehmen müssen, wird empfohlen, zur Sicherheit das Rezept (ggf. auch in englischer Sprache) sowie eine Beschreibung/Erklärung des Arztes mitzuführen.

    Sicherheit geht vor!

    Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihrer Reiseländer sowie die aktuell geltenden Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

    Treppen- und Balkongeländer

    Die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung entsprechen nicht überall dem deutschen Standard. In manchen Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm.
    Sehr geehrter Reisegast,
    Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Katar und im Oman zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch
    Grundsätzlich sind die Golfstaaten - nicht nur im regionalen Vergleich - sichere Reiseländer. Trotz des aktiven Engagements der Vereinigten Arabischen Emirate in der von den USA geführten Koalition gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat“ und einer entsprechenden Terrordrohung des IS vom Herbst 2014 blieb die Region in den letzten Jahren von Terroranschlägen verschont. Dennoch rät das deutsche Auswärtige Amt in Anbetracht der allgemeinen Lage im Nahen Osten auch hier zu erhöhter Vorsicht und zur Rücksichtnahme auf religiöse, kulturelle und soziale Traditionen. Die strikte Befolgung dieser Ratschläge ist für uns selbstverständlich. Ebenso fordern wir örtliche Leistungsträger und Reiseleiter auf, Protestveranstaltungen und politische Kundgebungen weiträumig zu meiden.
    Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation in der Region sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Studiosus-Team
    Stand: 12.04.2019

    Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts

    Oman
    Stand: 12.04.2019
    Landesspezifische Sicherheitshinweise
    Piraterie
    Vor den Küsten Somalias und seiner Nachbarstaaten sowie in den angrenzenden Gewässern besteht weiterhin ein Risiko von Piratenangriffen und Kaperungen. Nach wie vor sind auch Schiffe tief im Indischen Ozean (um die Seychellen und Madagaskar) sowie vor Kenia, Tansania, Mosambik, Jemen und Oman gefährdet, angegriffen und gekapert zu werden. Schiffsführern in den vorgenannten Gebieten wird dringend empfohlen, höchste Vorsicht walten zu lassen.
    Trotz der internationalen Bemühungen zur Eindämmung der Piraterie bleibt die Zahl der Piratenangriffe hoch; ein wirksamer Schutz kann nicht garantiert werden. Schiffsführern in den gefährdeten Gewässern wird eine Registrierung beim Maritime Security Center dringend empfohlen.
    Kriminalität
    Die Gefährdung durch Gewalt- und Diebstahlskriminalität ist sehr gering. Ausflüge in die Grenzgebiete im Dreiländereck Jemen/ Saudi Arabien/ Oman sollten, wenn überhaupt, nur mit mehreren Fahrzeugen unternommen werden.
    Reisende sollten Wertsachen und Reisedokumente im Hotelsafe deponieren.
    Naturkatastrophen
    Trotz des grundsätzlich sehr trockenen Klimas kann es insbesondere im Winter zu starken Regenfällen und Überschwemmungen kommen. Wadis können sich dann schnell in reißende Flüsse verwandeln und sollten bei Unwetterwarnungen schnellstmöglich verlassen werden.
    In den Sommermonaten können vereinzelt tropische Zyklonen aus dem Indischen Ozean auf die omanischen Küsten treffen. Reisende werden gebeten, ggf. die Hinweise zu Wirbelstürmenim Ausland zu beachten.
    Krisenvorsorgeliste
    Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden in der Regel über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.
    Weltweiter Sicherheitshinweis
    Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

    Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts

    Vereinigte Arabische Emirate
    Stand: 12.04.2019
    Terrorismus
    Die Terrororganisation IS hat seit September 2014 mit Anschlägen in Ländern gedroht, die mit den USA verbündet sind. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind ein prominentes und aktives Mitglied der Anti-IS-Koalition. Reisenden wird empfohlen, sich insbesondere in größeren Menschenansammlungen sicherheitsbewusst und situationsgerecht zu verhalten.
    Kriminalität
    Die VAE zählen zu den sichersten Länder des Mittleren Ostens mit einer äußerst niedrigen Kriminalitätsrate. Dennoch sind vereinzelt Taschendiebstähle z. B. in großen Einkaufszentren oder bei Großveranstaltungen nicht auszuschließen. Besondere Aufmerksamkeit sollten alleinreisende Frauen und (weibliche) Jugendliche bei der Benutzung von Taxis oder bei Spaziergängen nach Einbruch der Dunkelheit walten lassen.
    Krisenvorsorgeliste
    Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden in der Regel über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.
    Weltweiter Sicherheitshinweis
    Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

    Sicherheitshinweis

    Katar
    Stand: 12.04.2019
    Landesspezifische Sicherheitshinweise
    Kriminalität
    Die Kriminalitätsrate ist niedrig, dennoch sind vereinzelt Taschendiebstähle z.B. in großen Einkaufszentren oder bei Großveranstaltungen nicht auszuschließen. Insbesondere Frauen sollten während der Nachtstunden besonders vorsichtig sein und nur in Begleitung Taxis verwenden und stets die hinteren Sitze benutzen.
    Krisenvorsorgeliste
    Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um in im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden in der Regel über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.
    Weltweiter Sicherheitshinweis
    Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

    Haftungsausschluss

    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.
    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.
    Auswärtiges Amt
    Bürgerservice
    Arbeitseinheit 040
    D-11013 Berlin
    Tel.: (030) 5000-2000
    Fax: (030) 5000-51000

    Gesundheitshinweise

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
    - Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.
    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen.
    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder allemedizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein.
    - Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen.

    Vereinigte Arabische Emirate

    Aktuelle medizinische Hinweise
    Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.
    Impfschutz
    Es gibt keine Pflichtimpfungen.
    Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.
    Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).
    Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch die Impfungen gegen Hepatitis B, Meningokokken-Krankheit (ACWY), und Tollwut empfohlen.
    HIV/AIDS
    Die Rävalenz ist niedrig. Trotzdem besteht ein grundsätzliches Infektionsrisiko. Die bekannten Schutzmaßnahmen sollten beachtet werden.
    MERS (Middle East Respiratory Syndrome)
    MERS ist eine Infektionskrankheit, die seit 2012 in Ländern der Arabischen Halbinsel vereinzelt schwere Atemwegserkrankungen auslöst. Ursache ist ein Corona-Virus (MERS-CoV), dessen Biologie noch nicht ganz geklärt ist. Kamele scheinen die Überträger auf den Menschen zu sein. Zu Übertragungen von Mensch zu Mensch kam es nur bei sehr engem Kontakt zu Kranken. Die Prophylaxe-Empfehlungen für Reisende konzentrieren sich deshalb darauf, unnötige Kontakte mit Tieren zu meiden.
    Medizinische Versorgung
    Teilweise ist die Einfuhr von selbst gängigen Medikamenten bzw. deren Inhaltsstoffen ohne ärztliche Verschreibung verboten (siehe auch Kapitel Allgemeine Reiseinformationen / Medikamenteneinfuhr). Bitte beachten sie dies für Reiseapotheke bzw. ihre Dauermedikation.
    Die medizinische Versorgung ist insgesamt als gut zu bezeichnen. Auch deutschsprachige Ärzte sind häufig anzutreffen. Nur in ländlicheren Regionen kann es noch zu Versorgungseinschränkungen kommen. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind grundsätzlich empfohlen.
    Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Fernreiseerfahrung haben, siehe z.B. www.dtg.org.
    Unverändert gültig seit: 15.04.2019

    Oman

    Aktuelle medizinische Hinweise
    Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.
    Impfschutz
    Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur für die Einreise aus einem Gelbfieber-Übertragungsgebiet gefordert, siehe www.who.int. Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften.
    Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.
    Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).
    Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Gefährdung auch Impfungen gegen Hepatitis B, Typhus und Tollwut empfohlen.
    Dengue-Fieber
    Ende 2018 wurden erstmals authochtone Infektionen gemeldet, zuvor waren es immer importierte Fälle. Dengue wird durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gliederschmerzen einher. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten.
    Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen, siehe Merkblatt Expositionsprophylaxe.
    Leishmaniasis
    Die Leishmaniasis ist in Oman in einigen ländlichen Gebieten endemisch, z.B. in der südlichen Provinz Dhofar, insgesamt aber selten. Die Erreger, Leishmanien sind einzellige Parasiten, die durch Biss von nachtaktiven Sandfliegen (Phlebotomos spp., Lutzomyia spp. u.a.m.) übertragen werden.
    Malaria
    Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.
    Malaria kommt nur noch gelegentlich im Norden in der Enklave Musadam vor, die an der Straße von Hormuz liegt.
    Eine medikamentöse Prophylaxe wird nicht empfohlen, dafür aber ein konsequente Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s. u.).
    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden:
    - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden)
    - tagsüber und in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen
    - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen
    Durchfallerkrankungen und Cholera
    Magen-Darminfektionen sind das ganze Jahr über möglich. Als Erreger kommen Viren und Bakterien infrage. Cholera kommt derzeit kaum vor, obwohl im Nachbarland Jemen eine Epidemie herrscht. Einschleppungen von Krankheitserregern sind aber nicht auszuschließen. Parasitäre Infektionen, u.a. Amöben-Ruhr kommen in Oman zwar vor, sind aber selten.
    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden.
    Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden.
    Sonstige Infektionen
    Grippe (Saisonale Influenza)
    Die saisonalen Influenzaviren, einschließlich der neuen Influenza A/H1N1 („Schweinegrippe“), zirkulieren in Oman über das ganze Jahr. Ein Impfschutz empfiehlt sich bei den vom Robert-Koch-Institut angesprochenen Risikogruppen, siehe www.rki.de. Persönliche Hygienemaßnahmen (Händewaschen oder -desinfektion, Einmalhandtücher in öffentlichen Einrichtungen) und die vorbeugende Grippeschutzimpfung sind wichtige Maßnahmen zur Verhütung einer Infektion.
    HIV/AIDS/Geschlechtskrankheiten
    Oman hat im internationalen Vergleich eine niedrige HIV/AIDS Rate. Durch sexuelle Kontakte, bei intravenösem Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen), durch Tätowierungen oder Piercings und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer HIV- und einer Hepatitis B-Infektion. Die Benutzung von Kondomen wird deshalb insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften und kommerziellem Sex dringend empfohlen.
    MERS (Middle East Respiratory Syndrome)
    MERS ist eine Infektionskrankheit, die seit 2012 in Ländern der Arabischen Halbinsel vereinzelt schwere Atemwegserkrankungen auslöst. Ursache ist ein Corona-Virus (MERS-CoV), dessen Biologie noch nicht ganz geklärt ist. Junge Kamele scheinen die Überträger auf den Menschen zu sein. Zu Übertragungen von Mensch zu Mensch kam es nur bei sehr engem Kontakt zu Kranken. Die Prophylaxe-Empfehlungen für Reisende konzentrieren sich deshalb darauf, unnötige Kontakte mit Tieren zu meiden.
    Tollwut(Rabies)
    Tollwut war in Oman bis 1990 unbekannt; seitdem werden sporadische Fälle registriert. Überträger sind Füchse und Hunde.
    Geographisch und klimatisch bedingte Erkrankungen
    Die durch die Äquatornähe intensive Sonneneinstrahlung, besonders zur Mittagszeit, wird von Urlaubern oft unterschätzt. Auch bei trübem Himmel kann der UV-Index sehr hoch sein. Auf guten Sonnenschutz und ausreichend Flüssigkeit ist insbesondere bei Kindern und älteren Personen zu achten.
    Gefährliche Meeresströmungen führen an den Küsten zu tragischen Ertrinkungsunfällen. Auf Warnungen ist an den Stränden zu achten. Alkoholkonsum sollte beim Baden und Schwimmen tabu sein. Kinder sollten an Stränden niemals unbeaufsichtigt spielen. Durch Tierkot verunreinigte Strände bergen ein Infektionsrisiko für parasitäre Hauterkrankungen (Larva migrans cutanea). Badeunfälle durch Quallen, Giftfische, Wasserschlangen und Haie sind möglich aber selten.
    Weitere Gesundheitsgefahren
    Geschwindigkeitsübertretungen sind vor allem außerhalb der Städte an der Tagesordnung. Fernstraßen verlaufen wegen der Gefahr von Überschwemmungen mitunter auf erhöhten Dämmen. Schwere Verkehrsunfälle sind insbesondere bei Überlandfahrten häufig. Eine rasche, medizinische Versorgung, gerade bei Notfällen oder Unfällen, kann in weiten Landesteilen nicht gewährleistet werden, ein zuverlässig funktionierendes Rettungswesen ist auch in den Städten nicht überall existent. Überlastungen der vorhandenen Infrastruktur bei zunehmender Verkehrsdichte in Maskat oder während der seltenen, schweren Regenfälle verzögern das zeitliche Eintreffen alarmierter Rettungsfahrzeuge deutlich. Defensives und vorausschauendes Fahren, angemessene Geschwindigkeit und gute Kenntnisse in der Ersten Hilfe können das Risiko eines schweren Unfalls mit bleibenden Gesundheitsschäden reduzieren.
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung in den entlegenen Landesteilen entspricht technisch-apparativ, hygienisch und organisatorisch nicht überall europäischem Standard. Sprachbarrieren können darüber hinaus die Kommunikation erheblich erschweren. In Maskat ist die medizinische Versorgung in allen Fachdisziplinen auf einem hohen Niveau möglich, aber unter Umständen auch sehr teuer. Eine Verständigung in Englisch ist meist möglich.
    In Oman sind öffentliches Gesundheitswesen (Sicherstellung der medizinischen Versorgung von omanischen Staatsbürgern und Notfallversorgung aller Patienten) und Privat-Sektor der Medizin (für Ausländer die einzige Möglichkeit der medizinischen Versorgung außer bei Notfällen) weitgehend getrennt. Der Transport eines durch Verkehrsunfall verletzten Ausländers erfolgt in jedem Fall zunächst in ein geeignetes öffentliches Krankenhaus. Dort wird der Patient stabilisiert. Besteht keine akute Lebensgefahr, wird er in eine geeignete, private medizinische Einrichtung weiterverlegt. Privatmedizinische Einrichtungen erwarten vom Patienten vor Behandlungsbeginn in aller Regel eine erhebliche Anzahlung oder eine Bürgschaft für die entstehenden Kosten. Ein ausreichender und gültiger Krankenversicherungsschutz einschließlich einer Reiserückholversicherung ist deshalb dringend notwendig. Besonders chronisch kranke und behandlungsbedürftige Menschen müssen sich des gesundheitlichen Risikos einer Reise nach Oman bewusst sein. Eine individuelle Beratung durch einen reisemedizinisch erfahrenen Arzt in ausreichendem Abstand vor der Ausreise wird empfohlen (www.dtg.org oder www.frm-web.de).
    Die Versorgung mit zuverlässigen Medikamenten und eine ununterbrochene Kühlkette sind nicht in allen Landesteilen gesichert. Reisende sollten regelmäßig einzunehmende Medikamente in ausreichender Menge mitbringen und sich ggf. für die Einreise die Notwendigkeit von ihrem Arzt auf Englisch bescheinigen lassen. Die Apotheken der großen Kliniken in Maskat bieten ein breites Spektrum zuverlässiger Medikamente an. Das Mitführen einer Reiseapotheke bei Aufenthalten außerhalb der Hauptstadt ist sinnvoll.
    Die Deutsche Botschaft in Maskat verfügt für den Notfall über eine Adressenliste von Ärzten und Krankenhäusern in der Stadt.
    Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle, einen Tropenmediziner oder einen Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie schon Erfahrung mit Reisen in die Tropen haben, siehe z. B.: www.dtg.org.
    Unverändert gültig seit: 12.04.2019

    Katar

    Impfschutz
    Es besteht keine Impfpflicht.
    Das Auswärtige Amt empfiehlt aber, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de). Dazu gehören für Erwachsene u. a. die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), und gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza.
    Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut sowie Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.
    HIV / Aids
    HIV/Aids ist weltweit ein Problem und eine Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Die bekannten Risiken sollte man auch hier meiden.
    MERS (Middle East Respiratory Syndrome)
    MERS ist eine Infektionskrankheit, die seit 2012 in Ländern der Arabischen Halbinsel vereinzelt schwere Atemwegserkrankungen auslöst. Ursache ist ein Corona-Virus (MERS-CoV), dessen Biologie noch nicht ganz geklärt ist. Kamele scheinen die Überträger auf den Menschen zu sein. Zu Übertragungen von Mensch zu Mensch kam es nur bei sehr engem Kontakt zu Kranken. Die Prophylaxe-Empfehlungen für Reisende konzentrieren sich deshalb darauf, unnötige Kontakte mit Tieren zu meiden.
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung in Katar genügt im Allgemeinen europäischen Ansprüchen. Die meisten Ärzte sprechen Englisch. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind aber dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte ggf. mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden (Kühlkette?).
    Unverändert gültig seit: 12.04.2019

    Hinweise

    Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Termine

    Arabische Emirate – Oman – mit Katar, Salalah und Musandam

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 11 max. 25 Dauer: 16 Tage

    19.10.2019Samstag, 19. Oktober 2019 - Sonntag, 3. November 2019
    16 Tage / 15 Nächte

    4195.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 11 max. 25 Dauer: 16 Tage

    19.10.2019Samstag, 19. Oktober 2019 - Sonntag, 3. November 2019
    16 Tage / 15 Nächte

    5215.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 11 max. 25 Dauer: 16 Tage

    19.10.2019Samstag, 19. Oktober 2019 - Sonntag, 3. November 2019
    16 Tage / 15 Nächte

    4195.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

    02.11.2019Samstag, 2. November 2019 - Sonntag, 17. November 2019
    16 Tage / 15 Nächte

    4245.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

    02.11.2019Samstag, 2. November 2019 - Sonntag, 17. November 2019
    16 Tage / 15 Nächte

    5265.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

    02.11.2019Samstag, 2. November 2019 - Sonntag, 17. November 2019
    16 Tage / 15 Nächte

    4245.00 EUR

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    25.01.2020Samstag, 25. Januar 2020 - Sonntag, 9. Februar 2020
    16 Tage / 15 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    25.01.2020Samstag, 25. Januar 2020 - Sonntag, 9. Februar 2020
    16 Tage / 15 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    08.02.2020Samstag, 8. Februar 2020 - Sonntag, 23. Februar 2020
    16 Tage / 15 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    08.02.2020Samstag, 8. Februar 2020 - Sonntag, 23. Februar 2020
    16 Tage / 15 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    22.02.2020Samstag, 22. Februar 2020 - Sonntag, 8. März 2020
    16 Tage / 15 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    22.02.2020Samstag, 22. Februar 2020 - Sonntag, 8. März 2020
    16 Tage / 15 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    14.03.2020Samstag, 14. März 2020 - Sonntag, 29. März 2020
    16 Tage / 15 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    14.03.2020Samstag, 14. März 2020 - Sonntag, 29. März 2020
    16 Tage / 15 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    28.03.2020Samstag, 28. März 2020 - Sonntag, 12. April 2020
    16 Tage / 15 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    28.03.2020Samstag, 28. März 2020 - Sonntag, 12. April 2020
    16 Tage / 15 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    03.10.2020Samstag, 3. Oktober 2020 - Sonntag, 18. Oktober 2020
    16 Tage / 15 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    03.10.2020Samstag, 3. Oktober 2020 - Sonntag, 18. Oktober 2020
    16 Tage / 15 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    17.10.2020Samstag, 17. Oktober 2020 - Sonntag, 1. November 2020
    16 Tage / 15 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    17.10.2020Samstag, 17. Oktober 2020 - Sonntag, 1. November 2020
    16 Tage / 15 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    31.10.2020Samstag, 31. Oktober 2020 - Sonntag, 15. November 2020
    16 Tage / 15 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    31.10.2020Samstag, 31. Oktober 2020 - Sonntag, 15. November 2020
    16 Tage / 15 Nächte

     

    Links