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Hochland und Küste: eine abwechslungsreiche Studienreise durch Madagaskar

Reisenummer 67658

Themen

Sie finden diese Reise und weitere unter folgenden Kategorien:

Madagaskar – Insel der Lemuren

  • Hochland und Küste: eine abwechslungsreiche Studienreise durch Madagaskar
  • Rundreise ab und bis Antananarivo
  • Die einzigartige Pflanzen- und Tierwelt Madagaskars
  • Wanderungen in den schönsten Nationalparks
  • Sympathische, teilweise auch einfache Hotels
  • Kleine Gruppe mit maximal 20 Teilnehmern
  • Badeverlängerung auf der Ferieninsel Nosy Be möglich
  • Madagaskar klingt wie sanftes Meeresrauschen, Madagaskar weckt Sehnsüchte. Darum führt unsere Reise in einige der schönsten Nationalparks, Rückzugsorte der Natur vor Brandrodung und Kahlschlag. Die Hotels sind zuweilen einfach, doch werden wir entschädigt mit einer einzigartigen endemischen Pflanzen- und Tierwelt. Unterwegs begegnen wir den aus Asien stammenden Kulturen der vielen Völker von Madagaskar und immer wieder liebenswerten Menschen: Sie engagieren sich für eine faire Gesellschaft, trotz ständiger Regierungskrise, internationaler Isolation und der im Land herrschenden Armut.

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Flug nach Afrika

    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Abends Flug nach Addis Abeba (Flugdauer ca. 7,5 Std.). Kleiner Literaturtipp für schlaflose Stunden: der Roman "Die verbotene Frau" der madagassischen Autorin Michèle Rakotoson.

    2. Tag: Willkommen in Madagaskar!

    Am Morgen Ankunft in Addis Abeba und Anschluss nach Madagaskar (Umsteigezeit ca. 3 Std., Flugdauer ca. 4,5 Std.). Ankunft in der Hauptstadt Antananarivo gegen 14 Uhr. Ihr Studiosus-Reiseleiter erwartet Sie am Flughafen und begleitet Sie zum Hotel. Der Rest des Nachmittags steht zur freien Verfügung, bevor wir uns zum Welcome-Dinner treffen.

    3. Tag: Sommerfrische in Antsirabé

    Heute startet unsere große Rundreise. Wir fahren ins Hochland nach Antsirabé. Unterwegs überraschende Begegnungen: mit Handwerkern, die in improvisierten Recyclingwerkstätten Aluminiumtöpfe produzieren, mit Händlern am Straßenrand, die die kargen Früchte ihrer Felder feilbieten. Antsirabé war einst der Kurort der französischen Kolonialherren. Heilwasser sprudelt in der Therme, in vielen Werkstätten werden Edelsteine für die kaufkräftige Kundschaft geschliffen. Das madagassische Vichy bietet magenfreundliche Wässerchen und das weithin berühmte "Drei-Pferde-Bier". 170 km.

    4. Tag: Vom Hochland zum Regenwald

    Kunstvolle Reisterrassen zauberte das Volk der Betsileo in die Hänge des Hochlands, und noch mehr malaiisches Erbe entdecken wir unterwegs: hübsche Ziegelhäuser mit Balkonen sowie kunstvolle Holzschnitzereien in Ambositra. Wir sehen junge Eukalyptusplantagen - aber auch abgefackelte Waldstücke. Auf der Fahrt weiter in den Süden sprechen wir über die Auswirkungen der Brandrodungen, die eine naturzerstörende Antwort auf das rapide Bevölkerungswachstum sind. 250 km. Zwei Übernachtungen am Rande des Ranomafana-Nationalparks.

    5. Tag: Regenwald in Ranomafana

    Mit einem Ranger wandern wir (3 bis 4 Std., mittel, ?150 m ?150 m) tief in das dichte Grün des Ranomafana-Nationalparks (UNESCO-Welterbe). Wasserfälle und Thermalquellen speisen Flora und Fauna, Orchideen und Baumfarne bilden den Lebensraum für zahlreiche Halbaffen- und Vogelarten. Würzig duftet die dicke Luft. Am Nachmittag besuchen wir im nahen Dorf den örtlichen Wahrsager - er ist für die Einheimischen eine Institution und bleibt auch den Besuchern keine Antwort schuldig. Und auf dem kleinen Markt heißt es: Gewürze – heute oder nie! Vanilleschoten müssen unbedingt mit, dann Nelken, Zimt, Muskatnuss und was wir sonst noch finden. Und wer die nachtaktiven Tiere erleben möchte, bricht abends noch einmal zum Waldrand auf.

    6. Tag: Weinstraße und Papierkunst

    Wir passieren Fianarantsoa, die zweitgrößte Stadt der Insel. Ungewohnt: der Anblick von Weinfeldern auf dieser tropischen Insel. In Ambalavao besuchen wir mittags eine Papierfabrik. Das Volk der Antaimoro erlernte dieses Handwerk von arabischen Händlern. Geschickt verwandeln die Arbeiterinnen vor unseren Augen die Rinden des Avahobaums in handgeschöpfte Blätter. Sie haben Fragen zur Herstellung? Ihr Reiseleiter dolmetscht gerne. Der Nachmittag wird abenteuerlich: Mit einem umgebauten Lkw fahren wir auf einer rauen Piste zu unserem traumhaft gelegenen Zeltcamp im Andringitra-Nationalpark. Wir wohnen in geräumigen Zelten mit privatem Sanitärbereich. 240 km. Zwei Übernachtungen im einfachen Tsara Camp.

    7. Tag: In den Andringitrabergen

    An den Hängen der Andringitraberge überlebt ein letzter Primärwald des Hochlands. Starten Sie mit Ihrem Reiseleiter nach dem Frühstück zu Fuß in den heiligen Wald (3 bis 4 Std., leicht bis mittel, ?50 m ?50 m). Lemuren und viele Vögel haben dort ihr Revier. Wir bestaunen Pachypodien, Euphorbien und andere exotische Pflanzen, die nur auf Madagaskars Boden wachsen. In einem nahe gelegenen Dorf können wir beobachten, wie die Menschen einer jahrhundertealten Lebensweise nachgehen, die scheinbar im Einklang mit der Natur steht. Aber wie werden ihre Kinder auf die Zukunft vorbereitet? Werden die zukünftigen Generationen noch mit Zebuzucht sowie Reis- und Maniokanbau überleben können? Fragen für nachdenklich stimmende Diskussionen!

    8. Tag: Durch die Savanne

    Mit dem Lkw gelangen wir am Vormittag zurück zur Hauptstraße. Schlagartig ändert sich das Landschaftsbild: Aus einer weiten Savannenlandschaft erhebt sich die Bischofsmütze, ein markanter Monolith, der dem australischen Ayers Rock ähnlich sieht! Und bald darauf Isalo, ein 180 km breites, zerklüftetes Erosionsgebirge. An seinem Fuße liegt die Ortschaft Ranohira: "Wasser der singenden Lemuren" - so poetisch benannten die Einwohner ihre Kleinstadt, denn jede Nacht erklangen hier die Rufe der Kattas. Spitzen wir abends im Hotel die Ohren - vielleicht hören ja auch wir das heisere Klagen der Lemuren! 240 km. Zwei Übernachtungen in Ranohira.

    9. Tag: Isalo-Nationalpark

    Heute wandern wir (3 Std., mittel, ?100 m ?100 m) im Isalo-Nationalpark durch Schluchten und zwischen bizarren Felstürmen, vorbei an Steinpyramiden und mystischen Friedhöfen. Beobachtet von Gottesanbeterinnen, Skorpionen und Stabheuschrecken, flankiert von Bambuspalmen. Entspannen Sie anschließend im Hotelpool! Wer den Nachmittag aktiver gestalten möchte, kann sich mit dem Reiseleiter auf den Weg machen zum malerischen Wasserfall Cascade des Nymphes. Die Wanderung (2 Std., mittel, ?100 m ?100 m) führt vorbei an hohen Kalksteinwänden und tropischer Vegetation - und mit etwas Glück sehen wir auch Lemuren.

    10. Tag: Der dornige Weg zum Meer

    Wundern Sie sich nicht über die vielen schürfenden Menschen in den Flüssen: Der Saphirrausch hält bereits einige Jahre an. Gefährliche Zustände herrschen in den primitiven Minen des Südens. Flaschenförmige Affenbrotbäume weisen den Weg zum Meer, dornige Oktopusbäume versperren ihn. Wir können das Meer schon riechen und besuchen bei Toliara (Tulear) eine botanische Station, in der uns gezeigt wird, wie perfekt die endemischen Pflanzen aus dem Süden Madagaskars an die Trockenheit angepasst sind: Ob Schwiegermutterzunge, Madagaskarpalme oder falscher Baobab - die Vielfalt ist atemberaubend. 270 km. Zwei Übernachtungen in einem Strandhotel in Ifaty.

    11. Tag: Ein Tag am Meer

    Weißer Korallensand, ein vorgelagertes Riff und ein unberührter Strand - paradiesisch schön lädt unser Hotel einen Tag lang zum Relaxen ein. Machen Sie, was Ihnen gefällt! Baden, schnorcheln, spazieren gehen oder einfach die Füße in den Sand stecken und die Sonne einfangen - alles geht. Sie möchten lieber die Umgebung entdecken? Wie wäre es dann mit einer Tour auf dem Zebukarren zu den Baobabs? Auch Vogelliebhaber können in Ifaty glücklich werden: Haben Sie schon einmal von Langschwanz-Erdracken und Stelzenrallen gehört? Hier können Sie diese gefiederten Exoten mit etwas Glück sehen!

    12. Tag: Wieder in Antananarivo

    Nach dem Frühstück kehren wir zurück nach Toliara und machen halt bei einer von der Studiosus Foundation unterstützten Manufaktur für Solarkocher: Das Sozialprojekt fördert Sonnenenergie, damit weniger Holzkohle verheizt wird. Wir sprechen mit den Leitern des Projekts über die Dramatik der Situation. Am frühen Nachmittag fliegen wir zurück nach Antananarivo. Hier stellen wir uns noch einmal der sozialen Realität: Wie das Projekt von Père Pedro Bettlern und Straßenkindern eine neue Chance gibt, erfahren wir vor Ort aus erster Hand im Gespräch mit einem Mitarbeiter.

    13. Tag: Kontraste Madagaskars

    Etwas außerhalb der Hauptstadt befindet sich auf einem der zwölf heiligen Hügel der ehemalige Herrschaftssitz Ambohimanga (UNESCO-Welterbe). Einst ließ hier eine Merina-Königin europäisches Hofritual inszenieren. Welch ein Gegensatz zum heutigen Leben! Auf unserem weiteren Weg stoppen wir bei einer Reptilien- und Schmetterlingsfarm. Schließlich erreichen wir unser romantisch gelegenes Hotel im Andasibe-Nationalpark bei Perinet, mitten im Urwald. Ideal, um den Stimmen des Waldes zu lauschen. 170 km.

    14. Tag: Zum Pangalankanal

    Vielleicht können wir die Indris bei ihrer Morgentoilette überraschen - oder eventuell auch beim Frühstück? Im Bergwald des Andasibe-Nationalparks bei Perinet leben noch etliche Familien dieser Lemurenart. Von einem kundigen Ranger geleitet, wandern wir (ca. 2 Std., mittel, ?50 m ?50 m) in den Wald hinein. Unsere Busfahrt hinunter ans Meer führt uns dann vorbei an tropischen Gärten, in denen Früchte jeder Art gedeihen. Die Natur präsentiert sich hier üppig und reich - welch ein Gegensatz zum kargen Hochland. Unser Ziel ist der Pangalankanal, eine Wasserstraße aus der Kolonialzeit, die mehrere Hundert Kilometer parallel zur Küste des Indischen Ozeans verläuft. 130 km. Wir werden mit Booten abgeholt und zu unserer Unterkunft für die nächsten Tage gebracht, dem Buschhaus in wildromantischer Einsamkeit an einer Lagune. Zwei Übernachtungen.

    15. Tag: Erholung und Vanille

    Mit einem gemütlichen Frühstück darf der Tag beginnen. Danach queren wir den Ampitabesee und werden in einem Wildreservat kreischend von Lemuren begrüßt. Wir versuchen, Chamäleons zu entdecken, die sich in Sträuchern tarnen, um die sich die Vanilleorchidee rankt. Am Boden lauert die insektenfressende Kannenpflanze und im Baumwipfel vielleicht eine Lemurenfamilie? Der Rest des Tages bleibt frei zum Entspannen: Genießen Sie die Ruhe inmitten der Natur!

    16. Tag: Zurück in die Zivilisation

    Wir verlassen das Buschhaus und fahren mit dem Boot auf dem Pangalankanal. Kleine Dörfer ziehen vorbei, Fischer waten durchs Wasser und werfen ihre Netze aus, Transportboote knattern uns entgegen, voll bepackt mit Holz, Kohle und Schilf. Endstation ist Toamasina (Tamatave). Wenn wir noch etwas Zeit haben, lernen wir bei einer kurzen Rundfahrt die markantesten Bauten der größten madagassischen Hafenstadt kennen, dann geht es zum Flughafen und in einem kurzen Luftsprung zurück in die Hauptstadt. Beim Abendessen mit Musikbegleitung nehmen Sie Abschied von Ihrem Reiseleiter und den anderen Gästen Ihrer Gruppe.

    17. Tag: Abschied von Madagaskar

    Der Vormittag gehört Ihnen. Gegen Mittag starten Sie in Richtung Flughafen und fliegen nach Addis Abeba. Gegen Mitternacht Weiterflug von dort (Flugdauer bis Addis Abeba 4,5 Std., Umsteigezeit ca. 3,5 Std., dann Nachtflug, Flugdauer ca. 7 Std.). Alternativ Flug zur Ferieninsel Nosy Be und Beginn der Badeverlängerung.

    18. Tag: Ankunft in Frankfurt

    Frühmorgens Ankunft in Frankfurt.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Ethiopian Airlines (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Antananarivo und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflüge (Economy) mit Tsaradia von Toliara nach Antananarivo und von Toamasina nach Antananarivo
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 170 €)
  • Transfers
  • Rundreise in landesüblichen Bussen
  • 13 Übernachtungen im Doppelzimmer in bewährten, teilweise einfachen Hotels
  • 2 Übernachtungen in festen Zweipersonenzelten mit Reetdach
  • Halbpension (Frühstück, 14 Abendessen im Hotel, ein Abendessen mit madagassischer Musik in einem Restaurant)
  • bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Zufahrt zum Tsara-Zeltcamp mit geländegängigen Lkws
  • Bootsfahrten auf dem Pangalankanal
  • Visagebühren (ca. 30 €)
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Sicher reisen

    Flüge nach Madagaskar

    Unterwegs

    Hotels von Welt ...

    Guten Appetit!

    Prima Klima

    Reisepapiere und Impfungen

    Ausrüstung

    Einreisebestimmungen

    Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise

    Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

    Sicherheitshinweise

    Haftungsausschluss

    Gesundheitshinweise

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

    Medizinische Hinweise

    Gelbfieberimpfung

    Hinweise

    Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Termine

    Madagaskar – Insel der Lemuren

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    07.08.2020Freitag, 7. August 2020 - Montag, 24. August 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    5240.00 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    07.08.2020Freitag, 7. August 2020 - Montag, 24. August 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    6110.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    07.08.2020Freitag, 7. August 2020 - Montag, 24. August 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    5240.00 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    04.09.2020Freitag, 4. September 2020 - Montag, 21. September 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    4990.00 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    04.09.2020Freitag, 4. September 2020 - Montag, 21. September 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    5860.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer, weiblich Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    04.09.2020Freitag, 4. September 2020 - Montag, 21. September 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    4990.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    02.10.2020Freitag, 2. Oktober 2020 - Montag, 19. Oktober 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    4990.00 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    02.10.2020Freitag, 2. Oktober 2020 - Montag, 19. Oktober 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    5860.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    02.10.2020Freitag, 2. Oktober 2020 - Montag, 19. Oktober 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    4990.00 EUR

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    21.05.2021Freitag, 21. Mai 2021 - Montag, 7. Juni 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    21.05.2021Freitag, 21. Mai 2021 - Montag, 7. Juni 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    20.08.2021Freitag, 20. August 2021 - Montag, 6. September 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    20.08.2021Freitag, 20. August 2021 - Montag, 6. September 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    10.09.2021Freitag, 10. September 2021 - Montag, 27. September 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    10.09.2021Freitag, 10. September 2021 - Montag, 27. September 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    24.09.2021Freitag, 24. September 2021 - Montag, 11. Oktober 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    24.09.2021Freitag, 24. September 2021 - Montag, 11. Oktober 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    08.10.2021Freitag, 8. Oktober 2021 - Montag, 25. Oktober 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    08.10.2021Freitag, 8. Oktober 2021 - Montag, 25. Oktober 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

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