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Ein spannender Familienurlaub in China mit Studiosus für Kinder von 6 bis 16 Jahren

Reisenummer 67626

Themen

Sie finden diese Reise und weitere unter folgenden Kategorien:

China – ins Land des Drachen

  • Ein spannender Familienurlaub in China mit Studiosus für Kinder von 6 bis 16 Jahren
  • Chinesische Schriftzeichen bei einem Kalligrafiekurs lernen
  • Fahrten mit dem Hochgeschwindigkeitszug und dem Transrapid
  • Akrobatik "made in China" im Zirkus erleben
  • Radfahren auf der Stadtmauer und Fußfederball spielen
  • Drei Mittagessen und sechs Abendessen inklusive
  • Fahren Chinesen alle mit dem Fahrrad? Ist die Große Mauer tatsächlich so lang? Kommt mit und schaut selbst! Wir rasen im Hochgeschwindigkeitszug und üben uns im Schattenboxen, malen mit einer chinesischen Familie unsere Namen und picknicken auf der Großen Mauer. Konfuzius sagte: "Die Freude ist überall. Es gilt nur, sie zu entdecken." Machen wir!

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Auf ins Reich der Mitte!

    Wir fahren mit der Bahn in der 1. Klasse zum gewählten Flughafen und mit Lufthansa fliegen wir am späten Nachmittag von Frankfurt bzw. abends von München nach Beijing (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.).

    2. Tag: Ankunft in Beijing

    Die einen landen vormittags, die anderen mittags. Erst ausruhen im Hotel, dann unseren Studiosus-Reiseleiter treffen, und schon geht's auch los: Wir besuchen den Himmelstempel (UNESCO-Welterbe). Ein ruhiger Ort in dieser Wahnsinnsstadt. Danach spielen wir gemeinsam Fußfederball, macht mega Spaß. Und hungrig. Also ran ans Hotelbuffet am Abend. Und auch hierzu hat Konfuzius eine Weisheit parat: "Dem Volk ist Essen der Himmel." Drei Übernachtungen in Beijing.

    3. Tag: Kaiser spielen

    Mit der U-Bahn fahren wir zum Platz des Himmlischen Friedens, wo es nicht immer friedlich zuging. Inwiefern, erzählt uns unser Reiseleiter. Danach streifen wir durch die Verbotene Stadt (UNESCO-Welterbe). Durch die Hutongs, enge Gassen in der historischen Innenstadt Beijings, lassen wir uns mit der Rikscha fahren. Für das Mittagessen haben wir eine Einladung, denn eine Familie hat für uns gekocht! Wir staunen: Ein Schälchen nach dem anderen kommt auf den Tisch. Als Beilage gibt's Geschichten aus dem Leben unserer Gastgeber. Am Nachmittag sehen wir vom Kohlehügel aus die kolossalen Ausmaße der prächtigen Paläste, wo die Kaiser von China residierten.

    4. Tag: Die Große Mauer

    Picknickplätze gibt es ja viele auf der Welt. Aber solch einen höchst selten: die Große Mauer (UNESCO-Welterbe). Hinauf fahren wir mit der Seilbahn bei Mutianyu, wo es nicht so voll ist – satt gesehen und gegessen wieder runter auf der Sommerrodelbahn. Wenn keine Sommerferien sind, drücken wir noch ein wenig die Schulbank und erfahren, wie die chinesischen Kinder lernen. 160 km. Abends: frei für eigene Entdeckungen. Vielleicht auf dem Silk Market nach Mitbringseln stöbern?

    5. Tag: Zeitreise nach Pingyao

    Tai-Chi mit Meister Zhou – wenn das mal kein Morgensport ist! Mit ruhiger Hand zeigt er uns, wie wir uns geschmeidig in die Kurven legen. Danach schwingen wir uns in den Schnellzug nach Pingyao (2. Klasse, Fahrzeit ca. 3 Std.). Dort erwartet uns die Vergangenheit: verschnörkelte Häuser aus der Ming-Zeit, rote Lampions statt grellpinker Neonbeleuchtung, alte Elektrowagen statt moderner Autos. Damit geht es gemütlich an niedrigen Ziegel- und stattlichen Hofhäusern vorbei und durch Gassen mit unzähligen Läden und Teehäusern. Zwei Übernachtungen in einem traditionellen Gästehaus.

    6. Tag: Kalligrafielektion bei fremden Freunden

    Woher hat die Schildkrötenmauer ihren Namen? Verrät unser Reiseleiter, während wir sie von oben und unten erkunden. Im Konfuzius-Tempel lassen wir uns vom großen Philosophen inspirieren, bevor wir Familie Han besuchen. Unsere Gastgeber sind höflich zurückhaltend, aber lachen auch herzlich. Und was das Tollste ist: Wir lernen von einem Kalligrafiemeister, mit Feder und Tusche unsere Namen in chinesischen Schriftzeichen auf edles Papier zu malen. Abends im Gästehaus helfen wir bei der Teigtaschenherstellung. Lecker!

    7. Tag: Auf nach Xian!

    Heute geht's in den Zauber des Orients. Im Hochgeschwindigkeitszug flitzen wir erstklassig nach Xian (Fahrzeit ca. 3 Std.), wo einst die Seidenstraße startete. Wir finden viele Erinnerungen daran in der muslimischen Altstadt und können ein paar davon auch kaufen: bunte Kästchen, Perlenketten und 1001 andere Mitnehmsel. Nach dem Besuch der Großen Moschee freuen wir uns aufs Jiaozi-Bankett: gefüllte Teigtaschen für alle. Zwei Übernachtungen in Xian.

    8. Tag: Die Terrakotta-Armee des Kaisers

    Nach dem Frühstück: radeln auf der Stadtmauer. Lust auf Spaghetti zum Mittagessen? Bekommen wir – und zwar chinesische. Und der Hit: Wir dürfen bei ihrer Herstellung helfen. Was über 70000 Arbeiter vor mehr als 2000 Jahren fabriziert haben, sehen wir im Anschluss: eine Armee aus Terrakotta-Soldaten (UNESCO-Welterbe), die den toten Kaiser bewacht. Busstrecke 100 km.

    9. Tag: Ni hao, gigantisches Shanghai!

    Ein schönes Finale in Xian: die buddhistische Wildgans-Pagode. Am Nachmittag hebt dann unser Flieger nach Shanghai ab. Schon die Transrapidfahrt ins Hotel ist toll: Um uns herum schießen die Häuser bis in den Himmel. Wir laufen die Uferpromenade, den legendären Bund, entlang und können ein Selfie vor der Skyline knipsen. Anschließend durch die Nanjing-Straße, wo die vielen Geschäfte und Theater einfach alles im Angebot haben. Das Abendessen lassen wir uns im Restaurant schmecken. Vier Übernachtungen.

    10. Tag: Shanghai - Bootsfahrt und Zirkus

    Unser Weg führt uns heute in die Altstadt, wo die Straßen noch eng und die Häuser niedrig sind. Ein Labyrinth wie dieses hätte man zu Hause gern zum Toben: den Yu-Garten. Über die Zickzackbrücke, die Geister abhalten soll, kommen wir zu einem Teehaus. Vorsicht beim Trinken: Die Tassen sind hauchdünn. Eine Bootsfahrt auf dem Fluss Huangpu darf mittags nicht fehlen. Am Nachmittag bleibt Zeit zum Spielen oder Faulenzen. Und was es zum Abendessen gibt, entscheidet ihr! Abends: Applaus für die biegsamen und waghalsigen Akrobaten im Zirkus.

    11. Tag: Futuristisches Pudong

    In einer Seidenfabrik können wir den weichen edlen Stoff befühlen und erfahren, was die Raupen zum Spinnen des Kokons animiert. Das Modell des heutigen Shanghai und auch Modelle vom Shanghai der Zukunft studieren wir im Stadtplanungsmuseum. Im Stadtviertel Pudong hat man die futuristischen Ideen schon umgesetzt und eine Welt aus Kugeln, Glas und spacigen Türmen erschaffen. Überwältigt von all den Eindrücken stärken wir uns beim Mittagessen in einem guten Restaurant. Am freien Nachmittag noch mehr Gigantismus? Bei gutem Wetter könnt ihr auf den Shanghai Tower, das zweithöchste Gebäude der Welt, hinauffahren und bis zum Horizont blicken (ca. 25 €).

    12. Tag: Freizeit oder Ausflug ins Wasserdorf

    Ein freier Tag für euch – oder wer Lust hat, begleitet unseren Reiseleiter auf einen Ausflug (45 €) ins Venedig des Ostens, nach Zhujiajiao. Im Kezhi-Garten erwartet uns ein verwunschenes Reich aus Steinpfaden, Tempeln, Büschen und Bäumen. Und ob die Pülverchen in der alten Tong-Tian-He-Apotheke wohl Zauberkräfte verleihen? Wir fühlen uns schon durch den Anblick übermenschlich stark und rudern in Booten auf dem Sampan rund ums Dorf. Busstrecke 100 km.

    13. Tag: Pandas im Wild Animal Park

    Nach einem späten Frühstück genießen wir einen entspannten Tag im Wild Animal Park. Hoffentlich finden wir hier die Pandabären. Beim Abschiedsquiz raten wir um die Wette und zurück in Shanghai feiern wir diesen tollen Familienurlaub beim Abendessen. 90 km. Dann heißt es Abschied nehmen von unseren neuen Freunden und vor allem noch schnell die E-Mail-Adressen austauschen. Transfer zum Flughafen und kurz vor Mitternacht Rückflug (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.).

    14. Tag: Zurück in der Heimat

    Am frühen Morgen landen wir in Frankfurt oder München und haben Anschluss zu den anderen Städten.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt oder München nach Beijing und zurück von Shanghai; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflug (Economy) mit China Eastern Airlines von Xian nach Shanghai
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 115 €)
  • Bahnfahrten von Beijing nach Pingyao (2. Klasse) und von Pingyao nach Xian (1. Klasse)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen, landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 9 Übernachtungen in guten Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • 2 Übernachtungen in einem Gästehaus
  • Zimmer mit Bad oder Dusche und WC in der gebuchten Belegung
  • Frühstücksbuffet, ein Mittagessen im Hotel, ein Mittagessen bei einer Familie, ein Mittagessen in einem Restaurant, 4 Abendessen im Hotel und 2 Abendessen im Restaurant
  • bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Ein Tageszimmer pro Familie am 13. Tag bis ca. 18 Uhr
  • Ein Picknick
  • Bootsfahrt in Shanghai
  • Seilbahnfahrt auf die Große Mauer und hinab mit der Sommerrodelbahn
  • Fahrt mit dem Transrapid
  • Zirkusbesuch in Shanghai
  • Eintrittsgelder (ca. 300 €)
  • Visagebühren und Visabeantragung (ca. 120 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket/Reiseliteratur für Erwachsene (ca. 30 €)
  • Gesellschaftsspiele, Malutensilien und Decken werden zur Verfügung gestellt
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass erforderlich. Das Visum für China beantragt Studiosus für Gäste mit Wohnsitz in Deutschland oder Österreich (Frist 5 Wochen). Kurzfristiges Visum gegen Mehrkosten möglich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Gepäckkontrolle bei Zugfahrten

    Bei Zugfahrten in China können Gepäckkontrollen vorkommen. Wir empfehlen deshalb, besser keine spitzen Gegenstände wie Taschenmesser etc. mitzuführen, da diese unter Umständen beschlagnahmt werden - auch wenn sich die Gegenstände im Koffer befinden, da der Koffer ja im Zug mitgeführt und nicht wie im Flugzeug aufgegeben wird.

    Praktische Hinweise

    Die sanitären Einrichtungen außerhalb der Hotels genügen in der Regel nicht unseren westeuropäischen Ansprüchen, deshalb sollten Sie Feuchtigkeits- oder Desinfektionstücher mit auf die Reise nehmen.

    Einreisebestimmungen

    Für die Reise benötigen Sie ein Visum für China, das als Einzelvisum erteilt und in Ihren Pass geklebt wird.
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    Visumbesorgung durch Studiosus
    nur möglich für: Gäste mit Wohnsitz in Deutschland oder Österreich
    (außer türkische Staatsbürger)
    erforderliches Reisedokument: Reisepass
    Mindestgültigkeit: 6 Monate über das Reiseende
    Anzahl freie Seiten: 2 gegenüberliegende (S. 5 und letzte Umschlagseite werden
    nicht gezählt)
    Einsendefrist bei Studiosus: 5 Wochen vor Reisebeginn
    Bei verspätet eingehenden Anträgen kann es zu Problemen
    hinsichtlich der rechtzeitigen Erteilung des Visums kommen bzw.
    diese sogar scheitern.
    einzusendende Unterlagen: - Reisepass im Original
    - 1 Visumantrag für China (in Druckbuchstaben auszufüllen)
    - 1 farbiges biometrisches Passbild (35x45 mm) mit
    weißem Hintergrund, das nicht älter als sechs Monate ist
    - Kopie der Geburtsurkunde für Kinder unter 18 Jahren
    - Fragebogen ¿Wichtige Angaben zu Ihrer Person¿
    - Nicht-Deutsche: Wohnsitznachweis durch Meldebescheinigung
    (nicht älter als 3 Monate)
    - falls Ihnen in der Vergangenheit bereits ein Chinavisum erteilt
    wurde: Kopie dieses Chinavisums (sollten Sie den Pass mit dem
    Visum nicht mehr haben, beantworten Sie die diesbezügliche
    Frage 2.9. bitte mit ¿Nein¿)
    Gebühr bei verspäteter
    Einsendung: Für ein separat eingeholtes Visum entstehen Kosten in Höhe
    von 25 € pro Person und ggfls. anfallende Spesen für
    Einzelbearbeitung in der Botschaft und Kurierkosten.
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    Passbilder
    Konsulate legen großen Wert auf gute Qualität der Passfotos. Verzichten Sie bitte daher auf selbst ausgedruckte Fotos.
    Wann erhalten Sie Ihren Pass zurück?
    Bei der Visumerteilung durch die Konsulate kommt es immer wieder zu Engpässen. Es passiert daher recht häufig, dass die visierten Pässe erst 1 Woche vor Reisebeginn wieder bei uns eintreffen. Leider haben wir keinen Einfluss auf die Bearbeitungsdauer in den Konsulaten.
    Zusätzliche Informationen für Gäste, die ihr Visum selbst besorgen
    Studiosus kann das Visum für Gäste, die ihren Wohnsitz nicht in Deutschland oder Österreich haben, nicht besorgen. Wir bitten Sie deshalb, Ihr Visum bei der für Sie zuständigen Botschaft zu beantragen. Sollten Sie hierfür eine Hotelliste benötigen, schicken wir Ihnen diese gerne zu. Sollte bei Ihrer Reise ein Aufenthalt in Hongkong vorgesehen sein, überprüfen Sie bitte auch, ob Sie ein Visum für Hongkong benötigen.
    Senden Sie uns bitte Ihren Fragebogen ¿Wichtige Angaben zu Ihrer Person¿ in jedem Fall (d.h. auch wenn Sie sich Ihr Visum selbst besorgen) schnellstmöglich und bis spätestens 12 Wochen vor Reisebeginn zu, da wir Ihre Passdaten zwecks Buchung der innerchinesischen Flüge benötigen. Verständigen Sie uns bitte unbedingt rechtzeitig, falls Sie Ihr Visum selbst beantragen, wir schreiben Ihnen dann die kalkulierten Visumkosten gut.
    Für Reiseteilnehmer anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich darüber bei Ihrem Reiseberater oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.

    Wichtiger Hinweis zur Passeinsendung

    Zur Visabesorgung bitten wir Sie, Ihre Pässe rechtzeitig an uns zu schicken. Wenn Sie uns Ihre Pässe mit einem Kurier zusenden, geben Sie bitte als Inhalt 'Dokumente' an. Aus der Schweiz schicken Sie uns Ihre Pässe auf keinem Fall per Einschreiben, sondern mit normaler Post oder per Kurier. Einschreiben aus der Schweiz bzw. Kuriersendungen mit Sendungsinhalt 'Pässe' bleiben oft sehr lange beim Zoll liegen und erreichen uns deshalb nicht rechtzeitig.

    Hinweis für die Einreise von Minderjährigen:

    Kindereinträge im Reisepass der Eltern sind seit dem 26. Juni 2012 ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. Somit benötigen alle Kinder ein eigenes Reisedokument (Kinderreisepass oder Reisepass). Der Reisepass des Elternteils bleibt uneingeschränkt gültig.
    Bitte tragen Sie im Visumantrag für China beim Punkt ¿Kontaktdaten¿ die komplette Anschrift des Arbeitgebers bzw. bei Schülern die Schulanschrift einschließlich Telefonnummer ein. Lassen Sie die Punkte 2.5, 2.8 und 2.9 frei, diese Punkte füllt Studiosus für Sie aus.

    Gesundheitshinweise

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.
    Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
    - Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren
    Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern
    und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine
    vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle
    medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein
    Stand: 30.8.2017
    Medizinische Hinweise
    Impfschutz
    Bei Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet (z.B. aus Afrika oder Südamerika, nicht aus Europa) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung Pflicht (www.who.int ).
    Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu prüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de).
    Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, ggfs. auch gegen Pertussis (Keuchhusten), Mumps, Masern, Röteln, Influenza (Risikogruppen) und Pneumokokken (über 60-Jährige).
    Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut Japanische Enzephalitis und Typhus empfohlen.
    Infektionskrankheiten
    Dengue-Fieber
    Dengue wird in den südlichen Küstenregionen und Landesteilen (Fujian, Guangdong, Guangxi, Hainan, Yunnan) durch tag- und nachtaktive Mücken im Sommer (während und nach dem Monsun April bis Oktober) übertragen. Beste Vorsorge ist der Schutz vor Mückenstichen.
    Malaria
    Nur im Süden Chinas gibt es ein sehr geringes Malariarisiko, z.B. in ländlichen Gebieten unter 1500 m in den Provinzen Yunnan, Guangxi, Guangdong und Hainan. Erreger: fast ausschließlich P. vivax, selten P. knowlesi (an der Grenze zu Myanmar) oder P.falciparum (Erreger der malaria Tropica nur in Guangxi und Yunnan im Grenzgebiet zu Vietnam). In städtischen Gebieten besteht kein Malariarisiko.
    Vogelgrippe (aviäre Influenza)
    Besonders in den Wintermonaten steigen die menschlichen Infektionen an Vogelgrippe (zuletzt 2016/2017 Influenza A/H7N9) deutlich an. In der Regel kann ein direkter Kontakt mit infiziertem Geflügel nachgewiesen werden.
    Bei Reisen nach China muss deshalb vor dem Besuch von Geflügelmärkten, dem Kontakt zu lebendem Geflügel und deren Ausscheidungen und der eigenen Zubereitung von frischen Geflügelprodukten gewarnt werden. Entsprechende Produkte sollten nur gut durchgegart gegessen werden. Reisende aus betroffenen Gebieten, die innerhalb von 10 Tagen nach Rückkehr Atemwegsbeschwerden und Fieber entwickeln, sollten dringend einen Arzt/eine Ärztin aufsuchen und auf den Besuch hinweisen.
    HIV/AIDS
    Das Vorkommen von HIV/AIDS in der chinesischen Bevölkerung ist noch relativ gering, allerdings ist es die Infektionskrankheit, die landesweit jährlich die höchste Anzahl an Todesopfern fordert. Betroffen sind in erster Linie die bekannten Risikogruppen. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften und Verkehr mit Prostituierten empfohlen.
    Durchfallerkrankungen
    Als häufige Ursache von Durchfall bei Säuglingen und Kleinkindern werden Rotavirusinfektionen angesehen; eine Schluckimpfung bis zum 2. Lebensjahr ist möglich. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden.
    Japanische Enzephalitis
    Die meisten Fälle dieser durch Mücken übertragenden Virusinfektion des Gehirns treten endemisch während der warmen Jahreszeit (April ¿ Oktober) bzw. den Regenzeiten auf. Betroffen sind überwiegend ländliche und suburbane Gebiete (mit Ausnahme der Provinzen Xinjiang, Qinghai und Tibet). In den letzten 10 Jahren ging die Zahl der erfassten Erkrankungen deutlich zurück ¿ (Kinder werden routinemäßig geimpft). Die höchsten Raten wiesen die Provinzen Shaanxi, Sichuan, Guizhou, Yunnan und die Stadt Chongqing auf. Einzelerkrankungen unter Ausländern in Peking, Shanghai, Hongkong und Kanton sind nachgewiesen. Mückenschutz (siehe Malaria) und Impfung sind wirksame Prophylaxemaßnahmen.
    Tollwut
    Jährlich werden immer noch über 1.000 Todesfälle an Tollwuterkrankten gezählt, es ist die Infektionskrankheit, die landesweit die dritthöchste Zahl an Toten verzeichnet.. Die Fallzahlen sind besonders in ländlichen und südlichen Landesteilen Guangxi, Guizhou, Guangdong, Sichuan und Hunan häufiger.
    Hand-, Fuß- und Mundkrankheit (HFMD)
    HFMD ist endemisch mit wiederkehrenden Ausbrüchen vor allem in ländlichen Regionen. Die Krankheit ist hoch ansteckend, betroffen sind vorwiegend Kleinkinder (Ausbrüche in Kindergärten) und Personen aus sozial schwachen Schichten. Erreger sind Enteroviren, in der Regel Enterovirus 71 oder Coxsackie A16.
    Schistosomiasis (Bilharziose)
    Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis (S. japonicum) besteht beim Baden in Süßwassergewässern vor allem in den zentralen und östlichen Landesteilen, vor allem entlang des Yangtze, regional im mittleren Südwesten (Anhui, Hubei, Hunan, Jiangxi, Sichuan, Yunnan, Zhejiang). Baden im offenen Süßwasser sollte daher grundsätzlich unterlassen werden.
    Weitere Gesundheitsrisiken
    Höhenkrankheit:
    Bei Reisen in große Höhen (schon ab 2.500m) kann Höhenkrankheit einsetzen. Ein langsamer Aufstieg in die Höhe (nicht mehr als 500 Höhenmeter pro Tag) und Pausen in der Höhe können der Erkrankung vorbeugen. Unter Umständen kann der schnelle Abstieg auf Höhen unter 2000 m lebensrettend sein.
    Luftverschmutzung
    In den Ballungszentren Chinas sind hohe bis sehr hohe Luftverschmutzungen besonders in den Wintermonaten häufig. Die Behörden haben in den letzten Jahren allerdings ganz erhebliche Maßnahmen erfolgreich eingesetzt, um die Luftbelastung zu verbessern.
    Aktuelle Luftwerte können im Internet eingesehen werden. www.aqicn.org (Mess-Stationen des chinesischen Umweltministeriums chinaweit) oder
    www.stateair.net (Mess-Stationen der US-amerikanischen Vertretungen in den Städten Peking, Shanghai, Kanton/Guangzhou, Chengdu und Shenyang).
    Medizinische Versorgung
    In China gibt es kein System niedergelassener Ärzte. Die Krankenversorgung konzentriert sich daher auf die Krankenhäuser. In den großen Städten finden sich sehr große Klinikzentren mit modernster Ausstattung, wohingegen auf dem Land die Versorgung noch sehr einfach sein kann. Die Hygiene mag nicht europäischen Vorstellungen entsprechen.
    Das Hauptproblem der medizinischen Versorgung stellt für Ausländer die Sprachbarriere und die andere medizinische Kultur dar. Eine Verständigung ohne chinesische Sprachkenntnisse kann sich mangels Englisch sprechenden medizinischen Personals sehr schwierig gestalten. Ein ausreichender, auch für China gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke ist empfehlenswert.
    Lassen Sie sich vor einer Reise durch einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropen-/ Reiseerfahrung haben (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/).
    Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:
    Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.
    Die Angaben sind:
    zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
    auf die direkte Ausreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
    immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;
    trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.
    Haftungsausschluss
    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird daher empfohlen.
    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen entsprechenden Versicherungsschutz, z.B. einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung, abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen nach dem Konsulargesetz in Rechnung gestellt werden.
    Auswärtiges Amt
    Bürgerservice
    Arbeitseinheit 040
    D-11013 Berlin
    Tel.: (03018) 17-2000
    Fax: (03018) 17-51000

    Aktueller Hinweis zur Vogelgrippe

    In China kommt es seit 2004 zu Infektionen von Menschen mit dem Vogelgrippevirus, die Zahl der Neuerkrankungen ist jedoch seit Jahren rückläufig. Wir verzichten daher - den Empfehlungen der Gesundheitsbehörden folgend - auf den Besuch der Marktbereiche, in denen mit lebenden Tieren gehandelt wird. Der Verzehr von gut gegartem Geflügelfleisch und gekochten Eiern gilt dagegen als unbedenklich.

    Hinweise

    Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Termine

    China – ins Land des Drachen

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 13 Tage

    14.07.2019Sonntag, 14. Juli 2019 - Freitag, 26. Juli 2019
    13 Tage / 12 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 13 Tage

    14.07.2019Sonntag, 14. Juli 2019 - Freitag, 26. Juli 2019
    13 Tage / 12 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 13 Tage

    21.07.2019Sonntag, 21. Juli 2019 - Freitag, 2. August 2019
    13 Tage / 12 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 13 Tage

    21.07.2019Sonntag, 21. Juli 2019 - Freitag, 2. August 2019
    13 Tage / 12 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 13 Tage

    28.07.2019Sonntag, 28. Juli 2019 - Freitag, 9. August 2019
    13 Tage / 12 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 13 Tage

    28.07.2019Sonntag, 28. Juli 2019 - Freitag, 9. August 2019
    13 Tage / 12 Nächte

     

    Links