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ab € 3999.00

Reisenummer 44565

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Asien Myanmar: Wunderwelten-Reisen bis höchstens 12 Teilnehmer - Mandalay - 15 Tage Wunderwelten-Reise

15 Tage Wunderwelten-Reise Myanmar p.P. ab € 3999

Magic Moments

Sind Sie stark genug für Tonnen von Gold auf tausend Pagoden?
Buddha zum Ersten: drei Meter lang und doch nur der kleine Finger.
Sprachlos in Kyaiktiyo: Felsen aus Gold an einem Haar von Buddha.
Die ersten tausend Pagoden sind rum, es folgen die nächsten vier Millionen.
Abendessen mit Puppenspiel.
Buddha zum Zweiten: Und täglich wächst der goldene Bauch.
Was vom Traum blieb: die größte Glocke der Welt.
Weltrekord mit 1,2 Kilometern: die Teakholzbrücke zu den Mönchen.
Alles im Wasser: Dörfer, Klöster, Märkte, Gärten und Ihr Hotel auch.
Nicht nachmachen: Einbeinrudern im Inle-See.

MAP Karte

Reiseverlauf

1. Aufbruch ins Land der Abertausend Pagoden

Per Bahn oder Flug beginnt Ihre Reise zum Flughafen Frankfurt, von wo aus Sie nachmittags nach Myanmar abfliegen. Machen Sie sich gefasst auf eine Reise, die Ihre Sinne bannt und unvergesslich bleiben wird.

2. Yangon

Nach einer Zwischenlandung in Bangkok kommen Sie voraussichtlich am frühen Vormittag auf dem Flughafen von Yangon an. Hier erwartet Sie bereits Ihre Reiseleitung und freut sich darauf, Sie willkommen zu heißen. Danach werden Sie zu Ihrem Hotel gefahren. Anschließend unternehmen Sie eine Erkundungstour durch die größte Stadt des Landes. Hier zeigt sich der Aufschwung besonders gut. Es zieht viele junge Menschen in die Stadt, die sich hier eine Zukunft aufbauen wollen. Sie beginnen Ihre Erkundungstour im Chauk-Htat-Gyi-Kloster, wo eine ca. 70 Meter lange Buddha-Statue auf Sie wartet. Am frühen Abend erreichen Sie die gigantische Shwedagon-Pagode, mit ca. 98 Metern Höhe eine der größten und schönsten in Asien. Der vergoldete Stupa überzieht das Stadtbild mit Glanz und funkelte Ihnen bereits durchs Flugzeugfenster entgegen. Bei der Umrundung des beeindruckenden Stupas können Sie Mönche und Gläubige beobachten, oder Sie steigen selbst in die Prozession mit ein, selbstverständlich barfuß und im Uhrzeigersinn. Zurück im Hotel haben Sie dann die Möglichkeit, die Erlebnisse Ihres ersten Tages in Myanmar Revue passieren zu lassen. Was für ein toller Auftakt!

3. Auf zum Goldenen Felsen

Auf Ihrem Weg zum berühmten Goldenen Felsen legen Sie Ihren ersten Zwischenstopp am Taukkyan-Friedhof etwa eineinhalb Stunden außerhalb von Yangon ein. Die imposante Gedenkstätte erinnert mit 27.000 Steingräbern an die im Zweiten Weltkrieg im Kampf um Burma gefallenen Soldaten des British Commonwealth und seiner Alliierten. Weiter geht es zur Kyaikpun, eine Pagode der etwas anderen Art: anstatt eines Kegels ragen hier vier 30 Meter hohe Buddhas Rücken an Rücken in die Luft. Wenn Sie dachten, die Shwedagon-Pagode wäre groß, dann aufgepasst, es geht noch größer! Sie besuchen die Shwemawdaw-Pagode in Bago, die höchste Pagode Myanmars. Na, zu viel versprochen? In Kimpon angekommen, erwartet Sie ein Abenteuer, denn Sie steigen in einen Kleinlastwagen um, auf dessen Ladefläche Sitzbänke eingebaut sind. Die ungewöhnliche Fahrt zum Goldenen Felsen bringt Sie vorbei an gläubigen Buddhisten, die den Fußweg vorziehen. Wenn Sie dann die goldene Kyaiktiyo-Pagode erblicken, geraten Sie bestimmt ins Staunen. Der riesige Felsen, der jeden Moment in die Tiefe zu stürzen droht, wird der Legende nach nur durch ein Haar Buddhas in der Balance gehalten. Die Pilger singen, zünden Kerzen an und meditieren. Und auch Sie nehmen Teil am Geschehen, bei einer Kerzenlicht-Zeremonie. Lassen Sie das spirituelle Erlebnis auf sich wirken und genießen Sie die einzigartige Atmosphäre!

4. Vom Goldenen Felsen nach Bagan

Am Morgen haben Sie noch einmal die Möglichkeit, die besondere Stimmung am Goldenen Felsen aufzunehmen und sich davon zu überzeugen, dass Buddhas Haar den Felsen auch weiterhin hält. Dann spazieren Sie in einer guten halben Stunde bergab zurück nach Yathittaung, von wo Sie wieder per Kleinlastwagen nach Kimpon gebracht werden. Von dort fahren Sie zum Flughafen von Yangon und fliegen am Nachmittag nach Bagan. Vorhin noch auf der Ladefläche eines Kleinlastwagens, sitzen Sie nun über den Wolken. Herrlich dieses Myanmar. Kaum gelandet, tauchen auch schon die ersten Pagoden auf. Es ist also nicht mehr weit bis zur »Stadt der vier Millionen Pagoden«.

5. Bagan: unzählige Pagoden und noch vieles mehr

Auf Ihrer Erkundungstour durch Bagan, das archäologische Mekka von Südostasien, besichtigen Sie zunächst einmal einige der markantesten Pagoden wie die etwa 60 Meter hohe Shwezigon-Pagode, deren Spitze aus purem Gold besteht und Vorbild für die späteren goldenen Pagoden in Burma war. Hier erwartet Sie später ein ganz besonderes Erlebnis. Sie reihen sich in die Schlange der Einheimischen ein, um den vorbeiziehenden Mönchen Gaben zu überreichen. Und ganz nebenbei stärken Sie dadurch Ihr Karma. Auch den Wetkyi-in-Gubyaukgyi-Tempel mit seinen interessanten Fresken und den schönen Ananda-Tempel mit vier riesigen stehenden Buddha-Statuen schauen Sie sich an. Die meisten der etwa 2.000 noch gut erhaltenen Stupas, Pagoden und Tempelanlagen stammen aus dem 11. bis 13. Jahrhundert, als Bagan die Hauptstadt des ersten burmesischen Reiches war. Am Nachmittag kehren Sie wieder zurück in das beschaulichere Leben in Myanmar und besuchen das Dorf Pwasaw. Sie kommen mit den Bewohnern in Kontakt und sind zu Gast bei einer burmesischen Familie, die Ihnen bei einer Tasse Tee individuelle Einblicke in das Leben im heutigen Burma gewährt. Mit Ihrem Besuch leisten Sie einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation vor Ort, indem die Gastgeber sich ein zusätzliches kleines Einkommen erwirtschaften. Zum Abschluss des Besuches pflanzen Sie noch einen Baum. Mit einer Pferdekutsche fahren Sie dann an unzähligen Tempeln vorbei. Von einem Aussichtspunkt inmitten der Tempel haben Sie die Möglichkeit, das gesamte Panorama beim Licht der untergehenden Sonne einzufangen und die Abendstimmung zu genießen. Der krönende Abschluss eines beeindruckenden Tages.

6. Begegnungen auf der Insel Kyun Thiri

Wie Sie sicherlich bereits bemerkt haben, sind der größte Schatz des Landes seine Einwohner – herzliche und interessierte Menschen. Für weitere Begegnungen und interessante Einblicke nehmen Sie das Boot und fahren über den Ayeyarwady, den größten Fluss Myanmars und seine wichtigste Lebensader, auf die Insel Kyun Thiri. Viele Bewohner leben hier heute noch so wie vor langer Zeit und genau das macht den Ausflug so spannend. Klassisch im Ochsenkarren entdecken Sie die Insel. Landschaftlich geprägt, werden vor allem Zwiebeln, Bohnen und Getreide angebaut, aber auch Erdnüsse für die Ölproduktion getrocknet. Beim Besuch eines Klosters werden Sie mit Tee empfangen und kehren später zum Mittagessen bei einer einheimischen Familie ein. Gestärkt von guter Hausmannskost geht es zurück in Ihr Hotel. Und dann: freie Auswahl zwischen Kultur und verdienter Trägheit, denn der Nachmittag in Bagan gehört Ihnen. Nutzen Sie die Zeit zum Entspannen am Pool oder für weitere Erkundungen.

7. Mandalay und Mingun: Glanz und Gloria

Frühmorgens geht es für Sie wieder in die Lüfte: Sie fliegen von Bagan nach Mandalay, wo Sie sich direkt auf Erkundungstour begeben. Die Kuthodaw-Pagode ist Ihre erste Station und bekannt für das größte Buch der Welt, das die gesamten buddhistischen Schriften enthält. Im Shwenandaw-Kloster können Sie wunderschöne Holzgravuren bewundern, bevor Sie sich aufmachen zu einer Blattgoldhämmerei. Die Blattgoldherstellung hat Tradition in Mandalay. Sie werden staunen, mit wie viel Kraft und Ausdauer die hauchdünnen Goldplättchen hergestellt werden. Nächster Stopp ist die Mahamuni-Pagode, die die meistverehrte Buddha-Statue des Landes birgt. Das erklärt wohl auch, warum der etwa vier Meter hohe Buddha pausenlos von Gläubigen mit Blattgold beklebt wird. Während der etwa einstündigen Fahrt auf dem Ayeyarwady gewinnen Sie am Nachmittag einen Eindruck vom Alltag am Fluss. Schon vom Wasser aus können Sie die riesige, zwar unvollendete, jedoch sehr eindrucksvolle Pagode von Mingun bewundern. Sie sehen auch die Mingun-Glocke, die 90 Tonnen schwere und vermutlich größte unbeschädigte Glocke der Welt. Genießen Sie auf der Rückfahrt den Sonnenuntergang auf dem Ayeyarwady vom Deck des Bootes aus und bestaunen Sie das farbenfrohe Glitzern des Lichtspiels – ein perfekter Ausklang für diesen Tag.

8. Alte Königsstädte bei Mandalay

Burmas Könige verlagerten im Laufe der Geschichte ihre Regierungssitze immer wieder in andere Städte: Sagaing, Inwa und Amarapura sind drei dieser alten Königsstädte bei Mandalay. Sagaing ist heute ein großes buddhistisches Zentrum mit rund 600 Pagoden, Klöstern und Meditationszentren und thront auf einem Hügel über dem Ayeyarwady. Eine atemberaubende Aussicht auf die Umgebung, die immer wieder mit goldenen Pagodenspitzen gespickt ist, erwartet Sie. Nach einem kurzen Besuch im Mya-Sett-Kyar-Kloster erhalten Sie im nahegelegenen Sagaing-Kloster Einblick in das Leben buddhistischer Nonnen. Sie beobachten wie sich die Nonnen zur täglichen Speisung aufreihen und geduldig warten bis ihre Teller und Almosenschalen gefüllt sind. Anschließend besichtigen Sie den Soon-U-Ponya-Shin-Tempel auf der Spitze des Hügels. Mit der Pferdekutsche erkunden Sie am Nachmittag Inwa. Die einstige Königsstadt liegt auf einer Insel und ist nur mit der Fähre erreichbar. Die verschlafen wirkende ländliche Umgebung mit kleinen Dörfern, Bananenplantagen und Reisfeldern hat ihren ganz eigenen Reiz. Sie sehen unter anderem den »Schiefen Turm«, das aus Stein gebaute Maha-Aungmye-Bonzan-Kloster und das komplett aus Teakholz gebaute Bagaya-Kyaung-Kloster, das von 267 Teakholzpfeilern gestützt wird. Der längste Pfeiler ist 18 Meter hoch, aber auch die kunstvollen Schnitzereien sind sehenswert. Letzte Station auf den Spuren der alten Königsstädte ist Amarapura. Von der einstigen Pracht konnte über die Zeit nicht viel bewahrt werden. Berühmt ist die Stadt heute für ihre ca. 1.200 Meter lange sogenannte U-Bein-Brücke, die längste Teakholzbrücke der Welt. Genießen Sie den Sonnenuntergang über der Brücke von einem kleinen Boot aus.

9. Zu Gast bei den Inthas – den »Söhnen des Sees«

Von Mandalay fliegen Sie nach Heho im Shan-Hochland. Kaum gelandet, geht es wieder in die Höhe, denn Sie werden in die Berge zum wildromantischen Inle-See gebracht. Das noch sehr ursprüngliche Leben der Inthas – oder »Söhne des Sees«, so heißen die Anwohner – spielt sich fast vollständig auf dem ca. 12.000 Hektar großen See ab. Wohnhäuser, Pagoden und Klöster sind auf Stelzen errichtet, und Gemüse wird in schwimmenden Gärten angebaut. Ein magischer Ort, um mal die Seele baumeln zu lassen. Mit einem sogenannten Longtail-Boot starten Sie Ihre Erkundungstour auf dem See. Zunächst können Sie den Frauen beim Weben von Seidenstoffen an traditionellen Handwebstühlen zuschauen. Gern zeigen die Weberinnen Ihnen ihre Handwerkskunst. Des Weiteren besichtigen Sie die Phaung-Daw-Oo-Pagode, die als eine der wichtigsten religiösen Stätten der Region gilt. Der Höhepunkt ist sicherlich, wenn Fischer Ihnen die Technik des Einbeinruderns demonstrieren, in der Sie sich auch gern mal selbst versuchen können. Ganz in der Nähe sehen Sie auch die schwimmenden Gärten und erfahren, wie sie genutzt werden. Da sie das wirtschaftliche Rückgrat der Seebewohner sind, werden sie Ihnen noch das eine oder andere Mal begegnen. Auf dem Rückweg in Ihre Unterkunft besichtigen Sie noch das ehemalige Nga-Phe-Chaung-Kloster, auch bekannt als »Kloster der springenden Katzen«.

10. Das Leben am See der Einbeinruderer

Haben Sie gestern die Sterne und den Mond beobachtet? Das könnte für heute wichtig werden, damit Sie zum richtigen Markt gelangen. Sie begeben sich am Morgen in das bunte Treiben eines Marktes, der nach dem Mondkalender im Fünf-Tage-Rhythmus in einem der Dörfer am See stattfindet. Angehörige der ethnischen Minderheiten Pao, Shan und Intha bieten hier an, was ihnen der reiche Tisch im und um den See anbietet. Neben frischem Gemüse aus den schwimmenden Gärten kann man hier auch den einen oder anderen Prachtfang bestaunen. Natürlich darf der Schnickschnack aus China nicht fehlen. Nach dem Frühstück machen Sie sich auf ans Westufer des Inle-Sees nach Indein. In dem kleinen Dorf befinden sich mehr als tausend Jahrhunderte alte Pagoden und Stupas. Halb im Unterholz versteckt, muten sie wie aus einem Indiana-Jones-Film an.  Einige sind völlig zerstört. Andere sind eingefallen. Wieder andere lassen jedoch den Glanz vergangener Zeiten erahnen und verzaubern mit schönen Stuckverzierungen und Buddha-Bildern. Wie es sich nun mal bei den »Söhnen am See« ziemt, fahren Sie standesgemäß mit einem Boot in das Dorf Thar Lay am nördlichen Seeufer, wo Sie an einem Kochkurs teilnehmen. Lassen Sie sich in die Geheimnisse der Zubereitung burmesischer Speisen einweihen. Der Chefkoch steht Ihnen dabei tatkräftig zur Seite. Entspannen Sie den Rest des Nachmittags zum Beispiel auf Ihrem Balkon und fassen Sie noch einmal alle Eindrücke des Tages zusammen.

11. Reise in eine verborgene Welt

Am frühen Morgen brechen Sie auf in den kleinen Kayah-Staat, der sich an der Grenze zu Thailand befindet. Die bislang verborgene Region ist Heimat zahlreicher Minderheiten und öffnet sich erst langsam dem Tourismus. Zunächst geht es mit dem Bus bis zur Hmawbi-Brücke, die sich etwa zwei Stunden südlich von Nyaung Shwe befindet. Hier steigen Sie in ein Boot um und fahren nach Sankar, gelegen am Ufer des gleichnamigen Sees. Sie besuchen die alten Pagoden und Stupas, für die der Ort bekannt ist und die zum Teil immer mal wieder unter Wasser stehen. Ihr Picknick-Mittagessen nehmen Sie umgeben von diesen altehrwürdigen Bauten ein. Weiter geht es mit dem Boot nach Phae Khon, wo der Bus schon auf Sie wartet. Ihr Tagesziel ist Loikaw, die kleine Hauptstadt des Staates Kayah, wo Ihre Lodge direkt am See bereits auf Sie wartet.

12. Die Volksstämme der Karenni

Morgens besuchen Sie den Markt in Loikaw. Vorbei an exotischen Obst- und Gemüsesorten sowie an den farbenfrohen Webearbeiten der Einheimischen werden Sie von Ihrer Reiseleitung durch das Marktgetümmel geführt. Lassen Sie sich in das Geheimnis der Thanaka-Bemalung einführen. Die Pflanzenpastete ist traditionsreiches Schönheitsmittel und Sonnenschutz zugleich. Dann fahren Sie nach Pan Pet, ein Dorf der Padaung. Diese Untergruppe der Karenni, oder auch roten Karen, sind bekannt für ihre Frauen, die sich Metallringe um den Hals legen, um diesen länger erscheinen zu lassen, aber auch für ihre Generationen alte Webtechnik. Sie besuchen die örtliche Grundschule und erhalten einen Einblick in den Schulalltag der Kinder. Mit Ihrem Besuch unterstützen Sie die Schule. Nach einem Fotostopp am Ngwe-Taung-Damm erreichen Sie später das Dorf Hta Nee La Le. Die Einheimischen des Karenni-Stammes lassen Sie einen Blick in ihre Häuser werfen. Sie lernen etwas über die traditionellen Instrumente des Stammes und die kulturellen Besonderheiten ihrer Kleidung. Zurück in Loikaw schauen Sie sich die Taung-Kwe-Pagode an, auf die Sie sicherlich schon einen Blick erhascht haben. Genießen Sie die atemberaubende Aussicht von den Kalksteinhügeln, bevor es wieder zurück geht in die Lodge.

13. Abschied von Loikaw und Rückkehr nach Yangon

Am Morgen fliegen Sie zurück nach Yangon und setzen Ihre Erkundungstour der Stadt an der Sule-Pagode, die bereits den Briten als Ausgangspunkt für die Stadtplanung diente, fort. Sie spazieren durch die malerische Altstadt mit ihren imposanten Kolonialbauten und Straßenmärkten. Es gibt gegenwärtig große Bemühungen, die alten Fassaden zu renovieren, um die erhaltenswerten Gebäude zu schützen. Auf zur »Central Station« und einsteigen bitte! Mit einem einfachen Pendlerzug fahren Sie die nächste Stunde quer durch die touristisch nicht erschlossenen Gebiete der Stadt. Kommen Sie in Kontakt mit Einheimischen und erhalten einen guten Eindruck vom alltäglichen Leben der Stadtbewohner. Am Abend haben Sie noch einmal die Gelegenheit, aufs Ganze zu gehen: Sie schlüpfen in die traditionelle burmesische Tracht, den Longyi. Der traditionelle Wickelrock wird gleichermaßen von Männern und Frauen getragen. So in Schale geschmissen, steht dem Abschiedsabendessen nichts mehr im Wege.

14. Der letzte Tag Ihrer Reise beginnt

Den heutigen Tag können Sie frei gestalten. Machen Sie einfach wonach Ihnen der Sinn steht. Nutzen Sie die Zeit für letzte Einkäufe auf dem berühmten Bogyoke-Aung-San-Markt oder genießen Sie noch ein wenig die Annehmlichkeiten Ihres Hotels. Ihr Zimmer steht Ihnen bis 12:00 Uhr zur Verfügung. Am Nachmittag werden Sie zum Flughafen von Yangon gebracht, wo Sie Ihren Rückflug über Bangkok antreten. Kaum zu glauben, die Reise durch Myanmars bunte Wunderwelten ist zu Ende. Aber keine Sorge, ein Teil von Ihnen bleibt bestimmt hier, und einen großen Schatz an Erfahrungen und Erlebnissen nehmen Sie mit nach Hause.

15. Ankunft zu Hause

Nach der Landung am frühen Morgen reisen Sie weiter in Ihren Heimatort. Im Übergepäck: unglaubliche Geschichten und Begegnungen.

Leistungen bei Chamäleon

  • Wunderwelten-Reise bis höchstens 12 Teilnehmer
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Thai Airways von Frankfurt nach Yangon und zurück
  • Inlandsflüge mit Air KBZ, Mann Yadanarpon oder Yangon Airways von Yangon nach Bagan, von Bagan nach Mandalay, von Mandalay nach Heho und von Loikaw nach Yangon
  • Rail&Fly der Deutschen Bahn zum Flughafen und zurück
  • Reiseminibus mit Klimaanlage
  • Transfer von Kimpon nach Yathittaung und zurück per Kleinlastwagen mit Sitzbänken auf der Ladefläche
  • Bootsfahrten auf dem Ayeyarwady und Inle-See, Pferdekutschfahrten in Bagan und Inwa
  • 12 Übernachtungen in Hotels und Lodges
  • Täglich Frühstück, 2 x Mittagessen, 1 x Picknick, 11 x Abendessen
  • Puppenspielaufführung in Bagan
  • Kochkurs am Inle-See
  • Eintrittsgelder
  • Reiseliteratur
  • 100 m² Regenwald auf Ihren Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Wunschleistungen

  • Einzelzimmerzuschlag: 799 €
  • Abflughafen München: ab 0 €
  • Abflughafen Wien: ab 0 €
  • Abflughafen Zürich: ab 99 €
  • Anschlussflug (DE) mit Lufthansa: ab 199 €. Mögliche Abflughäfen: Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Friedrichshafen, Hamburg, Hannover, Leipzig, Münster-Osnabrück, Nürnberg, Stuttgart
  • Aufpreis für Linienflug in der Business Class inklusive Rail&Fly (DE) 1. Klasse: ab 3.300 € (2019)
  • Aufpreis für Linienflug in der Business Class: ab 1.700 € (2020)
  • Aufpreis für Rail&Fly in der 1. Klasse: 99 € (2020)

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Veranstalter: Chamäleon Reisen GmbH, Otto-Suhr-Allee 115, 10585 Berlin

Termine

Termine

Mandalay - Asien Myanmar: Wunderwelten-Reisen bis höchstens 12 Teilnehmer

Einzelzimmerzuschlag € 799

14.12.2019Samstag, 14. Dezember 2019 - Samstag, 28. Dezember 2019
15 Tage / 14 Nächte

4199.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 799

04.01.2020Samstag, 4. Januar 2020 - Samstag, 18. Januar 2020
15 Tage / 14 Nächte

4099.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 799

11.01.2020Samstag, 11. Januar 2020 - Samstag, 25. Januar 2020
15 Tage / 14 Nächte

4099.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 799

25.01.2020Samstag, 25. Januar 2020 - Samstag, 8. Februar 2020
15 Tage / 14 Nächte

4099.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 799

08.02.2020Samstag, 8. Februar 2020 - Samstag, 22. Februar 2020
15 Tage / 14 Nächte

4099.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 799

15.02.2020Samstag, 15. Februar 2020 - Samstag, 29. Februar 2020
15 Tage / 14 Nächte

4099.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 799

21.03.2020Samstag, 21. März 2020 - Samstag, 4. April 2020
15 Tage / 14 Nächte

4099.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 799

10.10.2020Samstag, 10. Oktober 2020 - Samstag, 24. Oktober 2020
15 Tage / 14 Nächte

4099.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 799

17.10.2020Samstag, 17. Oktober 2020 - Samstag, 31. Oktober 2020
15 Tage / 14 Nächte

4099.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 799

24.10.2020Samstag, 24. Oktober 2020 - Samstag, 7. November 2020
15 Tage / 14 Nächte

4099.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 799

07.11.2020Samstag, 7. November 2020 - Samstag, 21. November 2020
15 Tage / 14 Nächte

4099.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 799

14.11.2020Samstag, 14. November 2020 - Samstag, 28. November 2020
15 Tage / 14 Nächte

4099.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 799

21.11.2020Samstag, 21. November 2020 - Samstag, 5. Dezember 2020
15 Tage / 14 Nächte

4099.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 799

09.01.2021Samstag, 9. Januar 2021 - Samstag, 23. Januar 2021
15 Tage / 14 Nächte

4099.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 799

16.01.2021Samstag, 16. Januar 2021 - Samstag, 30. Januar 2021
15 Tage / 14 Nächte

4099.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 799

23.01.2021Samstag, 23. Januar 2021 - Samstag, 6. Februar 2021
15 Tage / 14 Nächte

4099.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 799

06.02.2021Samstag, 6. Februar 2021 - Samstag, 20. Februar 2021
15 Tage / 14 Nächte

4099.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 799

20.02.2021Samstag, 20. Februar 2021 - Samstag, 6. März 2021
15 Tage / 14 Nächte

4099.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 799

06.03.2021Samstag, 6. März 2021 - Samstag, 20. März 2021
15 Tage / 14 Nächte

4099.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 799

13.03.2021Samstag, 13. März 2021 - Samstag, 27. März 2021
15 Tage / 14 Nächte

4099.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 799

27.03.2021Samstag, 27. März 2021 - Samstag, 10. April 2021
15 Tage / 14 Nächte

4099.00 EUR

 

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